Vitalsystem bei Schwangerschaft, Stillen, für Kinder
 

Zucker, Mehl, Fleisch und Kuhmilch schaden auch und speziell Müttern und Kindern…
 

 

Vorwort:

Gratulation! Unsere Kinder und Enkelkinder geben dem Leben erst einen Sinn, sie sind unser höchstes Glück, zeitweise auch unsere größte Herausforderung, an der wir wachsen können.. :-)


Allgemein:

Es gibt keinen Moment im Leben, wo gesunde, giftfreie Ernährung und Lebensweise so wichtig sind, wie die Monate vor der Zeugung und die Monate der Schwangerschaft und des Säugens.

 

Mangelernährung:

Schon ohne Schwangerschaft ist die westliche Bevölkerung unterernährt. Nicht an Kalorien, leider, aber an Vitalstoffen. Der Vitalstoffmangel führt zu degenerativen Erkrankungen von Haut, Haaren, Knochen, Gelenken und Organen. Allen voran die Blutgefäße und das Herz. Womit wir bei der Todesursache Nummer Eins wären: Bei der Thrombose, die zum Infarkt und Hirnschlag führt.

 

Was hat dies mit der Schwangerschaft zu tun?

Der Körper der Mutter versucht mit allen Mitteln dem Kind alle nötigen Vitalstoffe und Aufbaustoffe zukommen zu lassen, die es braucht. Dies hat zur Folge

a) dass der Körper der Mutter oft bis an die lebensbedrohliche Grenze ausgelaugt wird,

b) dass oft schon das Kind darunter leidet, weil bei der Mutter „nichts mehr zu holen ist“.

  1. das betrifft nicht die Kalorien, da ein Überfluss an Zucker und Weißmehl und falschem Fett meist gegeben ist. Die Folge davon sind übergewichtige Mütter und auch „Riesenbabys“ mit schwachen Knochen und unvollständig ausgebildeten Gelenken.

  2. Die Fälle von Diabetes bei Mutter und Kind häufen sich.

 

Gifte:

Wir haben allerdings nicht nur einen Überfluss an Kalorien, sondern auch an unvermeidlichen und vermeidbaren Giften.

 

Unvermeidlich sind bereits allgegenwärtige Umweltgifte, die selbst in den besten BIO-Produkten enthalten sind, da die Böden und das Grundwasser sowie der „saure“ Regen grundsätzlich damit belastet sind. Hier geht es nicht um das „ob“ sondern um das „wieviel“. Diese Gifte sammeln sich unvermeidlich in unserer Nahrung, speziell in Fleisch und Milch, und finden sich in nochmals höherer Konzentration in unserem Blut und leider auch in der Muttermilch.

 

Vermeidbar sind absichtlich zugefügte Gifte wie Spritzmittel, Herbizide, Pestizide, etc.

Vermeidbar sind chemische Zusatzstoffe, die zwar (angeblich) bei zeitweisem Konsum nicht giftig sind, aber leider in Kombination mit anderen Zusätzen und in Summe über Monate und Jahre doch zu tragischen, vermeidbaren Folgen führen können. Dazu zählen Allergien, Auto-Immundefekte (auch Diabetes), Missbildungen bis hin zu Wucherungen und Krebs.

 

Was hat dies mit der Schwangerschaft zu tun?

Genauso, wie schon lange vor der Schwangerschaft der Konsum von Sucht- und Rauschgiften eingestellt werden sollte, sind auch sämtliche andere Chemiestoffe eine latente Gefahr für Mutter und Kind.

 

Je mehr das Kind geschwächt ist, je mehr das Kind mit Chemiestoffen, Radioaktivität und Schwermetallen belastet ist, desto anfälliger und kränklicher wird das Kind sein. Auch wenn es scheinbar „gesund“, also ohne sichtbare Symptome zur Welt kommt.

 

Solche Kinder sind und bleiben folglich oft Problemkinder und anfällige Erwachsene, die mit Nervenleiden, Allergien, Neurodermitis, Asthma, Diabetes und leider auch Krebs zu kämpfen haben. Alleine eine hohe Anfälligkeit gegenüber saisonalen Erkrankungen und Infektionen ist eine unnötige, vermeidbare Last.

 

Ideale Ernährung:

Im Anhang ist ein Abriss einer idealen Ernährung nach Dr. med. Bruker zu finden. Diese beinhaltet einen hohen Anteil an roher Kost, die richtiger Weise am Morgen (Obst) und Mittags (Salat) zu erfolgen hat. Frühabends ist vitamin-erhaltend gegartes Gemüse in Verbindung mit vollwertigen Getreideprodukten wie Reis, Kartoffeln und Nudeln sowie Hülsenfrüchten, Bohnen, Erbsen, Linsen ideal.

 

Weißer Zucker, Weißmehl, Fleisch und Milch haben in einer idealen Ernährung keinen Platz. Die Märchen vom Fleisch wegen „Protein“ und Milch wegen dem „Kalzium“ sind längst überholt.

 

Besonderheiten in der Schwangerschaft

 

Essen für Zwei! Mit diesem Schlachtruf stürzen sich viele Frauen in die Schwangerschaft, glücklich, endlich einmal nach Herzenslust der Essenslust zu frönen. Endlich einmal essen dürfen! Oder ist es etwa der Körper selbst, der signalisiert: „MEHR!“

 

Und er bekommt „mehr“, leider meist mehr vom Falschen anstatt vom Richtigen. Der kuriose Gurke-Schoko-Hunger am Beginn der Schwangerschaft signalisiert deutlich:

 

DA IST EIN BEDARF, jetzt kommt´s darauf an, der Mutter und dem Kind das zu geben, was sie wirklich brauchen. Nicht den täglichen Genuss-Müll, nicht die tägliche Torte, nicht die tägliche Semmel, nicht den täglichen Kaffee, nicht das tägliche Schnitzel. Von Alkohol und Nikotin oder gar verbotenen Rausch- und Suchtgiften ganz zu schweigen. Es gibt Babys, die nur deswegen andauernd schreien, weil sie ganz einfach auf ENTZUG sind, weil sie das tägliche (legale) Gift nicht mehr über Nabelschnur oder Muttermilch erhalten.

 

MEHR ESSEN?

In den ersten Monaten hat der erbsen- bis faustgrosse Fötus keinen entscheidenden Bedarf an MENGE, aber sehr wohl an der QUALITÄT. Das heißt, übervoll an Vitalstoffen, FREI von Chemie und anderen Giften.

 

Ganz bestimmt steigt der Bedarf des Fötus stetig ab dem vierten Monat, wo bereits sichtbar Substanz aufgebaut wird. Erkennbar ist es daran, dass die Mutter an Substanz abbaut. Dann kann durch erhöhte Nahrungsaufnahme der Mutter gegengesteuert werden. Das „vorsorgliche“ Dickessen kann leider in die verkehrte Richtung losgehen, dann nämlich, wenn es zu Fettleibigkeit und Diabetes kommt, wodurch die Gefahr von angeborenen Diabetes-Erkrankungen des Kindes steigt.

 

Diätetik:

Was verschreibt der Arzt? Siehe Anhang aus „Wikipedia“:

Ärzte legen vor allem Wert auf

* Folsäure

* Kalzium
* Vitamin D

Dabei ist nicht einzusehen, warum nicht ALLE Vitamine, vor allem jene, die für den Aufbau von Bindegewebe wichtig sind, verschrieben werden, damit

a) das so wichtige Kalzium überhaupt verarbeitet werden kann, damit

b) Bindegewebe vorhanden ist, wo das Kalzium (und Phosphor) zu
Knochen aufgebaut werden kann.

 

Vitamin D alleine ist definitiv zu wenig.

Daher sind im PANEON Vitalsystem neben Kalzium, Folsäure und hochdosiertem

Vitamin D auch sämtliche weitere Vitamine inklusive des seltenen Vitamin K enthalten. Und zwar reichlich, nicht nur pro forma wie in vielen Nahrungsergänzungs-Präparaten.

 

 

Irrtümer und Fehl-Empfehlungen:

Echter Eisenmangel ist selten. Aber ein künstlicher, durch vorschnelles Abtrennen von

der Plazenta erfolgter Eisenmangel war früher häufig. Heute wird vielfach bei der Geburt schon gewartet, bis das Pulsieren der Nabelschnur abgeklungen ist. Es wird erst die schlaffe Nabelschnur durchtrennt, was die früher typische Geburts-Anämie verhindert. Zur Sicherheit dies mit Arzt und Hebamme zuvor absprechen.


Fluorid, etc. als Beigaben in Lebensmitteln:

Die Gefährlichkeit der Fluorid- und Jodsubstitution ist erwiesen. In echten Jodmangelgebieten ist diese Gefahr entsprechend bekannt und kann gezielt adressiert werden. Jodiertes Salz, fluoridiertes Trinkwasser, Folsäure im Mehl (wie in den USA) sind abzulehnen. Das PANEON Vitalsystem enthält Folsäure, Vitamin D und Kalzium in ausreichender Menge, sowie alle Stoffe an denen bei westlicher Kost Mangel herrscht.

Omega 3

Gesunde, frische, Omega3-reiche Fette sind schwierig zu substituieren. Daher rät PANEON ohnehin zu einer möglichst optimierten westlichen Kost ohne Fleisch, Weißmehl und Zucker, dafür mit Vollkornprodukten, frischen Sprossen und Salaten unter Zugabe von hochwertigstem (kaltgepressten, hochreinen) Olivenöl, kombiniert mit etwas Leinöl.

Die hochwertigsten Öle und Fette finden sich übrigens in der Originalverpackung, also den (Lein- und Sonnenblumen-) Samen und Nüssen!

 

 

Besonderheiten nach der Geburt, z.B. Stillen

Die Muttermilch ist heute, speziell bei Milch- und Fleischgenuss, am Ende der Nahrungskette besonders schlimm mit Umweltgiften wie Schwermetallen, radioaktiven Isotopen, Hormonen und Lebensmittelchemie kontaminiert. So stark, dass sie in einem Supermarkt nicht verkauft werden dürfte. Trotzdem ist sie wichtig, da viele Abwehrfunktionen über die Milch übertragen werden und so dem Kind insgesamt mehr nützen als schaden.

 

Ersatzmilch-Produkte sind daher keine Lösung, da diese das Immunsystem des Kindes schwächen und oft schon wahre Zuckerbomben sind: Weil dann die Babys die vergleichsweise wässrige, fade schmeckende Muttermilch nicht mehr wollen. Ganz im Sinne der Ersatzmilch-Hersteller (...nicht im Sinne des Kindes und der Mutter)!

 

Daher ist die EINZIGE Lösung Muttermilch!

Und zwar eine nur minimal belastete Muttermilch!


Wie ist es nun möglich, diese extreme Belastung der Muttermilch zu verhindern??

Durch Entgiftung der Mutter und der Vermeidung von neuer Gift- und Chemiebelastung durch das PANEON Vitalsystem. Außerdem kann es nur nützlich für das Kind sein, wenn von wichtigen Aufbaustoffen reichlich in der Muttermilch vorhanden ist, und für die Mutter selbst genügend für den eigenen Bedarf übrigbleibt. So wird auch ein Auslaugen des Körpers der Mutter verhindert.

Denn die Mutter wird DEFINITIV ausgelaugt, die Faustregel lautet:

„Pro Kind verliert die Mutter einen Zahn“


Darum sind nicht nur die Vitalstoffe aus VITA und PLUS so wichtig,

sondern auch die Minerale aus AKTIV und PRO.

 

 

PANEON für Kinder und Kleinkinder?

Das kommt auf die Ernährung der Kinder an. Wenn reichlich Fleisch, Weißmehl und Süßigkeiten (Zucker in Massen!) auf dem kindlichen Speise- oder besser „Naschzettel“ stehen, dann kann das Schlimmste mit einer entsprechend dem Körpergewicht angepassten diätetischen Unterstützung und Korrektur verhindert werden.

Besser ist natürlich, die Kinder vor dem auslaugendem Effekt der „leeren Kalorien“ von Mehl und Zucker zu bewahren und sie vollwärtig nach Dr. Bruker und Dr. Schatalova zu ernähren.

 

Am besten ist (wie auch für Erwachsene), wenn Müll-“Genuss“ unterbleibt oder extrem reduziert wird (z.B. nur Sonntags) und so auch das Vitalsystem äußerst niedrig dosiert werden kann. Ganz OHNE in der heutigen Zeit, wo Umweltgifte selbst in BIO zu finden sind, geht’s leider nicht mehr.



welche Risiken gibt es sonst noch:

WENN SCHON IMPFEN:

Wir werden ja schon fallweise dazu gezwungen, wenn die Kinder in den Kindergarten oder die Schule müssen.
Das Gute aber daran, WENN schon, dann gilt dies nur für einzelne Impfungen und diese sind dann auch im Kindergarten- bzw Schulalter vonnöten.

 

Wir sind also NICHT gezwungen, schon die Säuglinge durch Impfungen zu gefährden.


Mit diesen Grundregeln können Sie die Gefahr von Impfschäden minimieren:

* nicht in den ersten zwei Lebensjahren, solange wirkt die Immunisierung der Muttermilch

* nur impfen wenn das Kind wirklich gesund und kräftig ist

* keinesfalls impfen wenn das Kind schwach erscheint oder eine latente Krankheit vorhanden ist (Temperatur messen!!!)

* nur Impfungen zulassen, wo keine Wirkbeschleuniger enthalten sind

* lassen Sie sich erklären ob Wirkbeschleuniger enthalten sind und lassen Sie sich schriftlich garantieren dass diese ungefährlich und ungiftig sind, dass Nebenwirkungen bzw. Impfschäden auszuschliessen sind.

* nur die allernötigsten Impfungen, zB Vorschrift für Schule oder vor Reisen in ein Seuchengebiet

* es soll Winter sein, sonst drohen Pollenallergien (warum lesen Sie hier)

* gegen andere Allergien:

am Tag der Impfung, auch einen Tag vorher und nachher:

a) nicht zu Hause sein, bzw peinlichste Sauberkeit und gut lüften sonst drohen Hausstaub- Allergien
b) keine Milchprodukte geben, sonst droht Laktoseintoleranz und -Allergien
c) keine Mehlprodukte, sonst drohen Glutenunverträglichkeiten und -Allergien
d) kein Obst, sonst drohen Fructoseintoleranzen und -Allergien
am besten einen Fasttag einlegen oder noch besser: nicht impfen


 

In meiner Kindheit wurden Zeckenimpfungen propagiert. Meine Mutter, Dr. med. Wilhelmine Pucher riet mir davor ab: “Es sterben mehr Kinder an der Impfung als an Zeckenbissen”


In meiner Kindheit wurden auch noch "Masern-Parties" veranstaltet, damit alle Kinder diese harmlose Krankheit vor der Schulzeit hinter sich bringen. Masern ist definitiv wie Grippe eine harmlose Krankheit, wenn sie mit liebevoller Umsorge, Schwitzen und Bettruhe behandelt wird, dazu vielleicht noch stärkende Globuli oder Bachblüten!

Gefährlich wurde Masern erst durch die irrwitzige Praxis, Antibiotika (!!! bei einer Vireninfektion !!!), Schmerzmittel und Fiebersenker zu geben. Die wirksamste Waffe gegen Vireninfektionen ist a) Bettruhe b) Fieber

 

Der sicherste Schutz des Babies vor Masern ist eine Mutter die ECHTE Masern in der Kindheit hatte.

Die Masern-Impfung schafft niemals den Schutz wie eine echte Masern-Erkrankung in der Kindheit.
Nur eine Mutter, die echte Masern als Kind hatte, kann ihr Baby über die Muttermilch wirklich schützen!

Der Immunschutz, den eine solche Mutter dem Baby bieten kann, kann durch eine Impfung des Babies niemals erreicht werden. Ganz im Gegenteil ist die Praxis, Babies mehrfach zu impfen so risikoreich und potentiell schädlich für die Entwicklung des Kindes, dass der fragliche Nutzen dieses enorme Risiko niemals aufwiegen kann.

Übrigens wird die gleiche Fehlbehandlung (Antibiotika bei Vireninfektion, Fiebersenker und Schmerzmittel) auch bei Grippe gegeben. Erst durch diese künstliche Schädigung des Immunsystems wurden Grippe und Masern wirklich gefährlich!

 

Welche Folgen der übertriebene Einsatz von Antibiotika und Desinfektionsmitteln haben kann, lesen Sie hier.



Es gäbe noch viel zu schreiben. Für das Kinder- und Mutterglück!

 

Etwa wie wichtig die Zuwendung und Nähe für das Kind ist. Für das Urvertrauen und die Selbstsicherheit.

Und gegen Ängste und Dauerstress des Kindes: Wie wichtig die Freiheit von Radio und TV in den ersten sechs, besser zehn Lebensjahren ist. Kleinkinder sind im Theta-Zustand auch wenn sie wach sind. Sie nehmen daher alles was sie um sich hören, die lockeren Gespräche der Erwachsenen im Raum oder die Nachrichten und den Ton des TV auf.

Auch wenn es für einen Erwachsenen harmlos klingt, aber hören Sie nur genau hin, was da aus dem Radio und TV tönt! Das Kind nimmt das 1:1 auf, alles wird dauerhaft unbewusst gespeichert! Auch wenn das Kind scheinbar schläft oder scheinbar selbstvergessen spielt: Es nimmt im Theta Zustand alles auf, diese Inhalte sind die Basis für latente Ängste und Panikattacken die das ganze Leben wirksam sind.

Siehe weiter oben das Buch: „Auf der Suche nach dem verlorenen Glück“


Googeln Sie auch über die Schädlichkeit von Funkwellen.
Wie sehr Sie und vor allem die Kinder von Handystrahlen, Funkmasten, Funktelefonen, WLAN und Feldern aus Stromleitungen, Transformatoren, Lampen, auch LED und allgegenwärtige Ladegeräten geschädigt werden können.


 

 

 

Wir senden unsere herzlichsten

Segensgrüße dem werdenden

und heranwachsenden jungen

Leben und allen Müttern!

 

 

 

Frage von Kristina:

Darf ich Dinkelmehl essen und Sahne verwenden?

Antwort:
Sahne ist vom ketonischem Standpunkt her erlaubt, nicht für Veganer, jedenfalls besser als Milch.
Bio ist wichtig wegen der Hormone in der Milch, Vorsicht bei der Menge wegen der Kalorien

In der Milch sind meist Östrogene und in Soja Östrogen-ähnliche Phytohormone enthalten, schaden dem eigenen Hormonhaushalt.
Daher besser sparsam auch mit der Sahne.


Ich persönlich bevorzuge Kokos-Joghurt fürs Müsli, in den USA habe ich schon Kokos-Sahne probiert.
Leider sind diese kunst-Sahnen mit vielen Hilfsstoffen und Zucker angereichert, daher vorläufig lieber wenig Milchsahne.


Auch Dinkelmehl sind leere Kalorien, daher an (Dinkel-) Mehltagen die Menge genauso verdoppeln wie an Weizenmehltagen.
Es ist eigenartig, dass nur der Weizen wegen dem Gluten verteufelt wird.
Dabei ist Gluten nicht so schädlich wie allgemein angenommen. Außer bei Allergien. Da dürfen wir uns aber bei den Impfärzten "bedanken..."

Dabei sind ALLE Mehle ihrer Vitamine beraubt, speziell nach dem Vitamin-Krematorium (Backofen).
Vollkorn-Mehle (auch Bio) haben auch kaum Vitamine, wenigstens mehr Mineralstoffe und übersäuern daher nicht so sehr.
Bei Bio ist im Schnitt wenigstens kein/weniger Glyphosat & Co darin.

Erlaubt sind über Nacht eingeweichte Bio-Dinkelkörner fürs Müsli.
Bio Weizenkörner sind genauso gesund, es gibt auch Urweizen. Ausser es gibt eine Allergie dagegen, siehe Impfen.

Besser ist sprossen lassen:

Einweichen, Wasser abgiessen, feucht halten, nach 3 Tagen haben sie wunderbar gesunde Sprossen für Müsli, Smoothie oder Salat

 



Und noch eine letzte Frage: was ist mit Hirse?

 

Was ist mit Fleisch fürs Kind bei Beikost?

 

Und was ist mit Fisch?


Antwort:
Das gilt für alle Getreide.

Alle Getreide können Sie aber auch einweichen, auch sprossen und ins Müsli, Smoothie, Salat geben

Es gibt allerdings auch getreidefreies Brot das fast nur aus Eiweiss und Fett besteht. Auch nicht optimal, aber besser, speziell für die "low carb" ketonische Diät die ich persönlich vorziehe.

Obwohl auch mir Süsses schmeckt. Es tut mir bloss nicht gut und ich will nicht so enden wie mein Vater und Großvater (Infarkt und Krebs).

Das Brotbacken braucht aber kein Supermix Gerät, ein normaler Hausmixer zum Mahlen der Körner tut es auch.

"‹Fleisch und Fisch sind schwer belastet.


Schweinefleisch ist zusätzlich gefährlich wegen dem Schwefel und wegen der vielen Hormone.

Auf einmal wöchentlich reduzieren und mit doppelt Gletschermilch unter Tags und PRO am Abend entgiften.

In pürierter Gemüse- Obst Beikost kann ein halbes Gramm AKTIV mit eingerührt werden. "‹
Zuchtfisch ist mit Konservierungsmitteln der Fütterungspellets stark belastet. Wir mussten Lachs aus dem Programm nehmen.

Ähnlich ist es mit anderen Zuchtfischen. Fische aus dem Pazifik "leuchten im Dunkeln" wegen Fukushima.

Schade, selbst die Weltmeere sind zur Kloake verkommen. 
Ausserdem wird das Gewissen der Kinder stark belastet wenn sie eines Tages merken, was sie da jahrelang gegessen haben.
Es ist ein Märchen, dass Fleisch wichtig ist wegen der Proteine. Das ist es keineswegs!


"‹Lassen Sie Ihr Kind entscheiden, mit ca 2 Jahren: Legen Sie ins Gitterbett ein Kaninchen und einen Apfel"‹
"‹Ich wette, es kost das Kaninchen und isst den Apfel.

Was meinen Sie?

Liebe Grüße!


 

 

Ihre Frage:
"Hat mein Kind dann genug Omega 3?"
 
Antwort:
In der Schwangerschaft und während des Stillens auf jeden Fall, wenn die Mutter annähernd genug hat.
Denn das Kind bekommt alles was es braucht, Mangel leidet die Mutter, deren Körper ausgelaugt wird.
.
Nach dem Entstillen ist die Ernährung des Kindes genauso wichtig und anspruchsvoll wie bei der Mutter.
.
In unseren Unterlagen zu lesen:
.
a) die besten Öle und Fette kommen in der "Originalverpackung", in den Samen (auch in eingeweichten Getreidekörnern) und den Nüssen. Die am besten roh, ungekocht verzehrt werden. In Müslis und Smoothies.
 
b) prozessierte Öle sind gefährlich. Verwenden Sie Öle nur wenn sie bio, kaltgepresst und 100% rein sind.
Wir empfehlen Leinöl, Kürbiskern- und Olivenöl.
 
Pro erwachsener Person 1-3 Esslöffel Leinöl am Tag ist ein Muss, wenn nicht reichlich Leinsamen, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, sowie Nüsse verzehrt werden.
 
c) Bio ist auch bei Ölen heute oft nicht mehr genug. Es geht da viel um Vertrauen zu einer Marke, zu einem Hersteller, dass die gesetzlichen "Möglichkeiten" auch bei Bio nicht voll ausgenützt werden.

 


 

 

Ein Brief an Marion* (Name geändert):


Marion fragt an, warum sie so übervorsichtig sein soll,

schließlich gibt es ja Gesetze, die den Konsumenten schützen,

z.B. mit niedrigen Grenzwerten bei Baby- und Kinderkost.

 

Antwort:

Wenn Du Marion, Dein Baby wie ich annehme, so gut wie möglich vor den Folgen der Mangelernährung und vor Umweltgiften schützen willst, solltest Du auf Gesetze keine Rücksicht mehr nehmen.

Warum diese harte Formulierung?

Weil Gesetze Dich und Dein Baby nicht schützen!

Du kannst heute in den Supermarkt gehen und euch beide mit vollkommen legalen Lebens- und Genussmitteln schlimm vergiften. Denn diese Gesetze schützen nicht die Interessen des Konsumenten (Dich), sondern jene der Genussmittel- Produzenten.

 

Da spreche ich noch nicht von den legalen Rausch- und Suchtmitteln, wozu genaugenommen Zucker schon hinzuzurechnen ist.

Du hast, weil Du Dein Kind schützen willst, sicherlich spätestens vom Eisprung an keine Sucht- und Rauschgifte mehr konsumiert. Das ist gut.

Alleine beim Essen von Obst, Fruchtsäften, Salat am Abend, entstehen durch Gärungs-
Vorgänge ganz ähnliche Gifte.

Es ist also wichtig, dass Du nicht nur weißt, was gesund ist.


Sondern Du musst auch wissen, wann gegessen werden sollte und wie viel Zeit Du zwischen den Mahlzeiten lassen sollst damit Du a) verdauen b) entgiften kannst.

Damit an sich wertvolle Speisen nicht schaden, sondern nutzen.


Leider sind in harmlos aussehenden Speisen in Restaurants und im Supermarkt "Lebens"-
mittel-Chemiegifte sonder Zahl enthalten.

 

Außerdem entstehen durch die reichlich eingesetzte Mikrowelle in Restaurants zu viele

Freie Radikale und zerstörte Eiweiße in harmlos aussehenden Speisen, vor allem wieder im Fleisch und in Milchprodukten.

Zudem sind "Nahrungs"-Mittel, die vom Ende der Nahrungskette stammen, also Milch und
Fleisch, hochgradig mit Schwermetallen und radioaktiven Isotopen angereichert, zudem
enthalten sie die genau falschen Fette im Übermaß, die richtigen leider nicht.

Außerdem sind Getreideprodukte nicht nur meistens Auszugsmehl mit leeren Kalorien,
garniert mit leeren Kalorien aus Zucker, nein, es sind auch Konservierungsstoffe, Farb-
stoffe, Aromen etc. enthalten. Daher sind auch von Brot, Semmeln und Kuchen
Vitaminmangel und Chemievergiftung vorprogrammiert.



Der Hinweis wegen Schwangerschaft in

unseren diätetischen Produkten:

Dies ist gesetzliche Vorschrift, denn theoretisch könnte ein Arzt bereits solche diätetische Produkte, z.B. Linolsäure, Vitamin D oder Eisen verschrieben haben, und dies wäre dann mit dem Arzt abzuklären was davon reduziert oder weggelassen werden kann.


Denn theoretisch könnte ja das Silikat z.B. Eisenpräparate an sich binden, was in der Praxis nicht beobachtet wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann die Einnahme von Silikatprodukten und Vitalstoffen/Medikamenten zeitlich trennen, mit 4 Stunden Abstand.

Andererseits haben die Silikat-Produkte von PANEON die höchste Qualität, könnten als Einzelpräparate als Medizinprodukt verkauft werden. Da eben KEINE negativen

Nebenwirkungen bekannt sind, sondern ausschließlich positive.
 

Die permanente Überprüfung für die Zertifizierung hat a) seinen Preis und b) solche
zusätzliche Vorschriften zur Folge, was man auf einem billig-Produkt nicht finden wird. Es gibt auch billige Silikate für Aquarien und Betonverbesserung.

Zusammenfassung:
Es ist uns kein Fall bekannt, wo das PANEON Vitalsystem
kontraindiziert. Ganz im Gegenteil, das Vitalsystem
ist kein Medikament, nicht einmal ein Heilkraut, etc.

Es hilft teilweise mangelhaftem Essen jene Nährstoffe zurückzugeben und Giftstoffe zu entfernen damit damit
1) weitgehend die Wertigkeit von natürlicher vollwertiger NAHRUNG erreicht wird und

 

2) ENTGIFTUNG auf physikalischem Wege bietet, damit die Giftbelastung minimiert ist


Es soll unser Essen wieder gesund, vollwertig, giftfrei sein.


Wer könnte sagen, dass dies falsch wäre?



 

 

 

Literatur dazu:
http://www.thalia.at/shop/home/rubrikartikel/ID21108025.html?ProvID=10907922
(da kannst Du gleich ein bisschen durchblättern)

http://www.amazon.de/Suche-nach-verlorenen-Gl%C3%BCck-Gl%C3%BCcksf%C3%A4higkeit/dp/3406585876/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1361534038&sr=1-1
(sensationelles Buch über den richtigen Umgang mit dem Kind, damit es das Urvertrauen und Selbstsicherheit erlangt, was den meisten Menschen fehlt)

 

 

Für die körperliche Gesundheit Deines Kindes, wenn Du es vor Allergien und ADHS schützen willst:

http://www.amazon.de/Wahrheit-%C3%BCber-K%C3%A4ptn-Iglo-Fruchtzwerge/dp/3426777770/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1361534210&sr=1-1

 

 

Nahrungsergänzung für Schwangere lt. Wikipedia (auszugsweise):

Ernährung

Gesunde und ausgewogene Ernährung ist wichtig für die Entwicklung des ungeborenen Kindes.... Der durchschnittliche Energiebedarf einer Schwangeren beträgt ungefähr 2000 bis 2200 kcal/d, nach dem vierten Monat liegt er bei 2200 bis 2500 kcal/d. Vegetarier und Veganer sollten besonders auf eine ausreichende Vitamin-B12-Zufuhr achten

...führt Übergewicht der Mutter häufig zu gesundheitlichen Problemen, Geburtsstörungen und Entwicklungsstörungen des Kindes (→ Perinatale Übergewichtsprävention).

Folsäure

Folsäure (auch Vitamin B9 genannt) wird besonders zu Beginn der Schwangerschaft benötigt, um einem Neuralrohrdefekt vorzubeugen. Das Risiko einer schweren Missbildung kann minimiert werden durch Einnahme von Folsäure als Nahrungsergänzungsmittel.[46] Folsäure ist enthalten in Vollkornprodukten, grünem Blattgemüse, Spinat, Brokkoli, Karotten, Spargel, Rosenkohl, Tomaten, Eigelb, Nüssen und Leber. Wobei auf Leber während der Schwangerschaft verzichtet werden soll, weil die hohe Konzentration von Vitamin A toxisch wirken könnte und die Möglichkeit einer Übertragung von in der Leber gespeicherten Schadstoffen besteht. In mehreren Ländern, darunter den USA, wird Folsäure künstlich Mehl und Backwaren zugesetzt. Die Nützlichkeit ist umstritten.

Calcium, Eisen und Vitamin D

Calcium und Eisen werden vom schnell wachsenden Fötus in einem besonders hohen Maße benötigt. Calcium ist in besonders hohen Konzentrationen in Hartkäse und anderen Milchprodukten enthalten; Eisen ist besonders reichhaltig in Fleisch, Hülsenfrüchten und Vollkornbrot enthalten. Leber enthält zwar viel Eisen, jedoch ist der Vitamin-A-Gehalt so hoch, dass er das Kind schädigen kann.[47] Bei drohendem Eisenmangel (Anämie) können auch Eisenpräparate eingenommen werden. Da Calcium nur bei Vorhandensein von Vitamin D aufgenommen wird, und dieses durch Sonnenlicht gebildet wird, sollte auf einen ausreichenden Aufenthalt im Freien geachtet werden. Auch fettes Fischfleisch (beispielsweise Lachs) ist eine Quelle von Vitamin D. Die Supplementation von Vitamin D in der Schwangerschaft kann unzureichend sein. Defizite fanden Lisa Bodnar und Kollegen in einer Studie bei 80 % der Afroamerikanerinnen und knapp der Hälfte der weißen US-amerikanischen Frauen und dies obwohl neun von zehn der insgesamt 400 Schwangeren eine Vitamin-Supplementation betrieben.[48]...

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren können vom Körper nicht selbst gebildet werden. In Lein-, Hanf-, Walnuss- und Rapsöl ist die pflanzliche Omega-3-Fettsäure alpha-Linolensäure enthalten...

Anm.: Hochwertigs Bio-Olivenöl ist ein guter Omega3-Lieferant, Bio-Leinöl ist besser!


 

Liebe Frau M.!

Wir dürfen zuallererst zu Ihrem Glück gratulieren!

Wie viele Frauen sehen sich heute schon durch die Umstände gezwungen,
auf diese, ihre Bestimmung und Erfüllung zu verzichten!

Deswegen sind wir sehr erfreut darüber, dass Sie uns das Vertrauen schenken.

Kurz: es ist berechtigt!

3 Gründe:

a) Der Körper einer Mutter gibt dem werdenden Leben ALLES.
Oft ist die Folgen die totale Erschöpfung und alle Arten von Mangelkrankheiten betreffend die Mutter.


Alte Faustregel: "Pro Kind ein Zahn", da das Skelett des Fötus ja von irgendwoher das Kalzium etc benötigt.
 

Der Körper der Mutter wird ausgelaugt.

b) Leider sind die heutigen Supermarkt- Speisen ("Ernährung" wäre übertrieben) so mangelhaft, dass auch die Leibesfrucht Mangelerscheinungen aufweisen kann und überdies mit Chemiegiften belastet auf die Welt kommt

c) Die Muttermilch, das Wertvollste was ein Baby bekommen kann, ist heute schon derart mit Giftstoffen durchsetzt dass sie auf dem freien Markt nicht verkauft werden dürfte. Sämtliche Grenzwerte wären weit überschritten.

 

 

Darum ist Ihre Anfrage berechtigt.

Darum ist Ihre Intuition, uns um Hilfe zu bitten, goldrichtig.


Sie sind auf dem richtigen Weg.


Überdies gehören Sie zu den Müttern, deren Abwehr noch funktioniert und oft einfach "NEIN" sagt zu dem was wir uns heutzutage unbedacht auf den Teller legen.


Diese "Übelkeit" will Sie und das Kind schützen!


Leider, da heute schon fast alle Speisen kontaminiert sind, bleibt fast nichts mehr über, dass Sie essen können.

Es kann auch sein, dass dieser Mechanismus "überreagiert"


ich befürchte zwar, dass ihr Körper recht hat mit 95% aller Speisen die aus dem Supermarkt kommen.

Auch ich finde 95% dieser ANGEBLICHEN "Nahrung" zum k........ (na, sie wissen schon :(


Aber das Problem haben Sie dennoch.


ob Sie unsere Präparate nehmen können, die Antwort lautet:



! :D JA! :D !



Es handelt sich nur um die Optimierung Ihrer Ernährung, es sind keine Pharmaka
enthalten, nicht einmal irgendwelche Heilkräuter. Denn alles was Sie brauchen
sind die ausreichenden NÄHRSTOFFE und MINERALIEN.


 

Ich habe Ihnen unsere Anleitung zum gesunden Leben an dieses Mail geheftet.
Dazu auch die Kurzfassung, zum nochmal durchlesen.


Diese Anleitung gilt auch für Sie, mit der Einschränkung:

Sie brauchen, je nach grösse des Fötus und nach der Geburt je nach Milchmenge
einfach MEHR als ein Mensch der gerade für kein Kind mitessen muss.


Unsere Empfehlung darüber hinaus:

a) Sucht- oder Genussgifte, auch die Legalen werden Sie ja sicher keine nehmen.
das schreibe ich nur zur Sicherheit.b) Impfungen und sonstige Medikamente: NO GO solange Sie schwanger sind oder säugen. Säugen Sie mindestens ein Jahr. Lassen Sie sich nicht einreden, dass irgendwelche Kunstmilchen besser sind.

Deren Inhaltsstoffe lesen sich wie ein Horrorkabinett der chemischem Industrie!

c) Auch wenn Sie abgestillt haben: NO GO für Impfungen im ersten Lebensjahr.
Impfungen sind MEIST Vergiftungen. Siehe unten.

Meine Mutter (Fachärztin auf der Gynekologie, Geburtsstation) sagte mir im Vertrauen: "Es sterben mehr Kinder an den Impfungen als an den Krankheiten!"

Lesen Sie die betreffende Literatur. Wenn es denn sein MUSS, dann besser erst
im Kindergartenalter. Unsere Enkelkinder sind ungeimpft, erfreuen sich bester Gesundheit.
Die Kinder (Nachzügler) meines Bruders sind "durchgeimpft" und leiden an den typischen Problemen mit Neurodermitis und Unverträglichkeiten. Wir betreuen ein Impfopfer, heute 15 Jahre alt und seit 12 Jahren ein Pflegefall. Es war eine MMR Impfung gewesen.

Googeln Sie nach dem Begriff „Impfkritik“. Es ist wahr, dass jede Impfung ein Risiko darstellt. Das muss Ihnen jeder Arzt bestätigen, wenn er ehrlich ist.

 

Viel Gesundheit und Mutterglück!

Ihr Albert F. Pucher

PANEON GmbH

 

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