PANEON Xtreme Sports Team: Spartan Trifecta World Champion 2018
 


Albert Pucher, 62, Trifecta WM in Sparta / Griechenland

 

Sieg in der Altersklasse 60+

75. Platz von 1243 - von allen Altersgruppen


1166 jüngere Teilnehmer aus 57 Nationen überholt

60 km, 1500 Höhenmeter, 80 Hindernisse

Resultate im Detail:
SPRINT: 1:43:09, 2. Platz Gruppe M60-64, overall 401 von 1243
SUPER: 2:48:19, 2. Platz Gruppe M60-64, overall 232 von 1243
BEAST:  5:32:05, 1. Platz Gruppe M60-64, overall.  51 von 1243

Trifecta (3 Rennen): 10:03:33, 1. Platz Gruppe M60-64, overall 75. von 1243,

1168 überholt, davon 1166 jüngere Athleten aus 57 Nationen

 

Spartan WM in Sparta, Griechenland
 

300!

Am Ende der Kräfte, zu Boden gesunken, kniend, den Schild auf die getränkte Erde gestützt, hört Leonidas die Worte von Perserkönig Xerxes kaum: Leonidas soll die Waffen strecken.

Aus zwei Gründen kann das Leonidas nicht tun:

a) Ein Spartaner weicht nie zurück
b) Ein Spartaner gibt nicht auf.

Mit dem Schild in der Linken und dem Speer in der Rechten schnellt er hoch um Xerxes zu bezwingen...

Im Hintergrund das klassische SPARTA, hier am Gipfel nach entkräftenden Aufstieg die Speerwurf Challenge, wobei auch der Schild getragen werden musste. Grüsse von Leonidas!


Diese Szene aus dem Film „300“ sehe ich vor mir, darf mich ganz wie König Leonidas fühlen, als ich mit Schild und Speer den Strohballen anvisiere, der als Ziel beim Spartan Race dient. Leonidas hat Xerxes bei diesem Wurf verfehlt. Hier aber sitzt der Speer fest und mittig im Ziel!

Wäre dies damals auch Leonidas gelungen, würde die Welt heute anders aussehen. Ich aber kann mit einem Schrei der Erleichterung den Schild zu Boden werfen und weiterlaufen. Weiter den Berg wieder hinunter, dem nächsten Hindernis entgegen...

Nicht 300 sondern 1500 Starter aus 57 Nationen kamen zu den Trifecta World Championships 2018. Glücklich, wer sich qualifizieren konnte, um in der beeindruckenden Kulisse des historischen Sparta die Kräfte zu messen.

Zu bestreiten sind drei Bewerbe, daher der Name „Tri-fecta“, bestehend aus SPRINT, SUPER und die Königsklasse BEAST mit der längsten Strecke und den schwersten Hindernissen. Insgesamt sind hier rund 60 Kilometer, 1500 Höhenmeter und 80 schwierige Hindernisse zu meistern. Es waren auch neue, unbekannte Aufgaben dabei, das sollte Folgen haben...

Der Samstag hatte mit den beiden kürzeren Rennen SUPER und SPRINT begonnen. Enttäuschend, denn in meiner Altersgruppe 60-64 Jahre wurde es jeweils nur der 2. Platz... das bin ich nicht gewohnt. Insgesamt in der Offenen Klasse auch nur Platz 231 und 401!


Niederschmetternd... ich hatte den Unterschied eines Lokalbewerbs zu einer Weltmeisterschaft unterschätzt...

Dieser 30 kg-Sandsack: Die Tour der Leiden! Nicht nur ging es bei Sommerhitze bergauf. Sondern auch durch stachelige Sträucher und im Geröll mit felsigen Steilstufen bergauf! 

Aber nun ja, hier messen sich die Besten der Welt. Wie konnte ich mir auch nur ansatzweise Hoffnungen machen, so wie bei nationalen Bewerben stets ganz vorne zu sein?

Es gibt aber auch einen Trost:

Immerhin bedeutet das ja AUCH, dass ich am ersten der beiden Tage mindestens 820 jüngere Konkur-
renten überholt habe. Mit 62 bin ich ja auch nicht mehr ganz taufrisch, das ist ja auch schon irgendwie ein Erfolg...

Ausserdem bin ich ja auch wirklich kein Spitzen-sportler, war es nie. Dazu kommt die Bürokondition aus dem Fulltime-Job der Selbständigkeit. Seit Monaten hatte ich keinen Fitnessclub mehr von innen gesehen.

Aus beruflichen Gründen muss das Training in maximal einer Stunde am Tag erledigt sein: Eine halbe Stunde laufen oder Radfahren und über den Tag verteilt einige Klimmzüge, Liegestütze und Fingerkraft- Übungen.

Das war's.

OK, der Samstag war also abgehakt. Kein Sieg bei den Senioren, weit abgeschlagen in der Offenen Klasse.

Warum sollte ich mir grosse Illusionen für den Hauptbewerb am Sonntag machen? Das wird sicherlich die jüngeren Teilnehmer bevorzugen. Junge Menschen regenerieren ja viel schneller!
In meinem Alter sollte ich vielleicht lieber mit dem Malen beginnen.

Oder besser töpfern?

Aufgrund meines Alters und der bislang nicht berauschenden Ergebnisse werde ich am Sonntag in die letzten Gruppe versetzt. Zu den Langsamsten...

Start erst um 10:45! In der Mittagshitze! Das ist nicht unbedingt ein Vorteil. Auch geht der BEAST gleich mit einer schweisstreibenden Steigung los. Das ist nicht gut für den Säurehaushalt, das kann ja noch heiter werden!

Die 30 kg-Kette: Gegenüber dem kuscheligen Sandsack kommen Druckstellen dazu: Die Schmerzen auf Schulter und Schlüsselbein werden mit der Zeit unerträglich!

Letzte Gruppe! Das kann auch einen psychologischer Vorteil sein: Es kann mich aus späteren Startblöcken keiner überholen. Was mich aber wundert und auch erfreut: Ich überhole meinerseits ständig!

Die Meisten sind offensichtlich nach den ersten beiden Bewerben gestern echt erledigt, am Ende.

Sie leiden an Muskelkater, Zerrungen und Gelenks-Schmerzen, viele müssen die Strecke humpelnd im Gehen bewältigen, die Schmerzen sind ihnen ins Gesicht geschrieben. Einige sind nicht einmal zum Start angetreten, im Startraum ist weniger Ge-dränge als sonst.

Die beiden, die gestern in meiner Altersgruppe schneller waren als ich – fehlen heute!

 

Foto oben: kleine geologische Sammlung von Steinchen, die unterwegs aufgelesen wurden!
 

Selbst habe ich aber keinerlei echte Probleme. Eine Blase habe ich von gestern auf der linken Fußsohle.

Von einem Stein. Kleine geologische Sammlungen finden sich regelmässig in den Schuhen. Aber stehen bleiben und fünf Minuten verlieren beim Schuhe ausleeren ist nicht. Denn das nächste Schlammloch mit weiteren Steinen kommt bestimmt!

Man(n) muss sich mit den Besuchern im Schuh eben arrangieren. Zusehen, dass sie sich hinter den Zehen sammeln und nicht unter dem Fussballen...

Einen Bluterguss habe ich auf dem rechten Oberarm, aber der stammt von einem Österreicher, der bei der Eröffnungsfeier übermotiviert gejubelt hat.

Sachen gibt’s!

Aber ich kann laufen! Laufen laufen laufen! Ständig muss ich an anderen vorbei, sogar leichte Steigungen sind kein Problem. Keine Schmerzen, kein Krampf! Obwohl trotz dieser Sommerhitze kein Salz und auch keine Elektrolyt- Getränke an der Labe-station angeboten werden.

Es gibt nur Wasser- und sonst nichts Brauchbares für mich. Bananen lehne ich ab, weil sie müde machen, Müsliriegel ebenso. Alles was ich dabei habe ist ein Glukose-Gel, damit ich genug Brennstoff habe.

Warum also kein Seitenstechen, kein Muskelkater und kein Krampf? Weil ich das PANEON Vitalsystem dabei habe.

Aber nicht die einfache Menge, viel mehr!

DAS WIRKT!

Foto oben: Das Multi-Rig am Ende der Strecke, der Angstgegner schlechthin, reine Arm- und Finger-kraft! Denn die Power ist raus, nichts geht mehr!

Denn die Glukose benötigt beim Verstoffwechseln viele Mineralstoffe und Vitamine, bei sportlicher Belastung wird sehr viel Milchsäure produziert.

Da helfen die PANEON Vitamine und Minerale. Die Milchsäure wird kompensiert durch das AKTIV, die Übersäuerung wird kompensiert durch das PRO!

(psst nicht weitersagen!)
Vielleicht ist das mein Geheimnis des Erfolgs?

Statt zwei oder drei VITA und PLUS wie an normalen Tagen habe ich mir je zehn vergönnt. Dazu in einem Liter Wasser acht Messlöffel AKTIV Pulver. Da ist auch reichlich Magnesium drin. Dazu zehn der neuen PANEON Geheimwaffe:
das neue PRO!

Was ist das Geheimnis? Schon die Gladiatoren im alten Rom hatten Holzasche ins Getränk gemischt, um die Mineralstoffe wieder aufzufüllen.

Im PRO ist daher auch Aktivkohle aus Bio-Kokos-Schalen enthalten. Das ist die reinste Mineralstoff- Bombe. Zusätzlich zu den vielen Mineralien, Kalzium und Magnesium die sonst noch in AKTIV und PRO enthalten sind.

Für mich ist klar, dass ich DESWEGEN keinen Muskelkater habe. Deswegen kann ich also laufen, während andere nur noch mühsam vorankommen. Vielleicht habe ich deswegen null Krämpfe, während andere an Hindernissen schmerzverzerrt scheitern?

Vielleicht kann ich deswegen mit dem geschulterten Holzprügel sogar bergauf laufen? Weil das AKTIV Pulver die Milchsäure minimiert hat. Vielleicht kann ich deswegen mit dem 30-kg Sandsack ohne abzusetzen den Berg hinauf und wieder hinunter während viele andere entkräftet den Sack zu Boden werfen und sich selbst daneben hinstrecken?

Ja, das könnte sein. Denn so ein BEAST ist auch eine ECHTE Herausforderung für die Kondition. Denn die Veranstalter haben sich gegenüber dem „normalen“ BEAST zur WM noch einige gemeine zusätzliche Aufgaben einfallen lassen: Kette tragen, Sandsack tragen, Reifen wuchten, Reifen ziehen, Stahlschlitten ziehen, Betonkugel tragen, Schotter-Eimer tragen, Holzprügel schleppen... das ist ja "normal".

Dazu kam jetzt noch ein Marmorblock mit gefühlten 25 Kilo! Eine Rundstrecke mit Steilstufen! Die Steinblöcke müssen hochgehoben und danach wieder aufgenommen werden! Die Kanten graben sich tief in die Schulter ein.

Dann noch vier Marmorblöcke hin und her schleppen!
Wir durften uns GANZ wie die Erbauer der griechischen Tempel fühlen, so haben die Steinmetze also auch schon vor 2000 Jahren geschwitzt!

Als Draufgabe noch ein Ziegelstein. An sich kein Ding, ist ja nicht sehr schwer. Aber einige Kilometer einen Berg hoch schleppen ist auch nicht ohne. Weil das einseitige Gewicht die Balance des Körpers stört und dadurch das Laufen spürbar erschwert ist.

Foto oben: Kilometer durch den Fluss, ist schwer genug. Dann aber noch einen Bleiblock hinterher ziehen? - das geht zu weit!

Dann die vielen Kilometer im Fluss... immerhin kühlend, aber auch sehr anstrengend und gefährlich wegen der vielen tückischen Steine im knie- bis hüfttiefen Wasser.

Unterwegs drücken Sie Dir eine Kette in die Hand, leider ist da ein Bleiblock dran. Dieser verhakt sich ständig in den Steinen, die am Grund des Flusses lauern, das zehrt!

Irgendwann gegen Ende des Kurses, bei schon merklich tiefer stehender Sonne, ist auch bei mir die letzte Kraftreserve aus dem Körper gesaugt.

Da ist es mit dem Laufen vorbei.

Noch eine letzte echte Mutprobe vor dem Ziel:

Ein Schild informiert: "face Your greatest fears"

="stelle Dich Deinen grössten Ängsten!"

Die Finsternis!

Ein kilometerlanger unbeleuchteter Tunnel der mit knöcheltiefen Morast angefüllt ist. Diese Schwärze ist auch nicht mit der Leuchtfunktion der iWatch zu erhellen, es geht tastend die Wand entlang.

Irgendwann zeigt sich wieder das Tageslicht, die Tortur neigt sich dem Ende zu, der Zielraum kommt in Sicht. Auf der Prachtstrasse von Sparta warten meine Angstgegner:

Gleich zwei Überkopf- Hindernisse statt ansonsten nur eines. Gestern hatte ich das „Multi-Rig“ gemeistert, trotz der neu in die Hangelstrecke eingebauten kurzen schwingenden Seile
(im Bild unten sind diese am linken Bildrand zu sehen).

Foto oben: die Glocke muss zum Schluss ge-schlagen werden, sonst heisst es 30 Burpees pumpen! Am ersten Tag ging das noch.
 

Heute reicht die Kraft in den Fingern einfach nicht mehr aus, "Absturz" an den Seilen. Das bedeutet: zwei mal 30 Burpees als Ersatzübung.

Zwei mal 15 Minuten Zeitverlust.

Die sollten mich später sehr schmerzen: denn das ange-peilte Ziel, unter zehn Stunden zu bleiben, wird nur um drei Minuten und 33 Sekunden verfehlt!

Da gibt es nur Eines: nicht grämen sondern für die nächste Spartan- WM 2019 eben mehr Fingerkraft trainieren.

Doch auch so war meine Zeit gegenüber den restlichen Teilnehmern ganz nett...

Dieses Rennen, den BEAST: gewonnen! Zumindest meine Altersgruppe 60-64 Jahre.

In der BEAST-Gesamtwertung der Offenen Klasse wurde ich sensationell 51er!

Gegenüber 401er von ersten Tag: deutlich verbessert.

Irgendwie... originell!

51. von 1243!


Das katapultiert mich in der Trifecta Gesamtwertung nach vorne auf Platz 75!

Schon bemerkenswert, wie ein 62 jähriger Opa 1166 jüngere Athleten hinter sich lässt.

Ob es an den guten Vitaminen liegt?

Oder am AKTIV und PRO, das entgiftend, entsäuernd und remineralisierend wirkt?

Oder an beidem?

Und: wie kann der Körper eines Seniors
so fit sein, dass sämtliche Gelenke, Sehnen, Muskeln ihre Arbeit tun wie bei einem Jüngling und ...

...nichts verletzt oder gar „abgenützt“ ist?

Bild oben: mit insgesamt 10 Stunden, 3 Minuten, 33 Sekunden im Ziel... eh nur 75. Platz, eh nur 1166 jüngere Teilnehmer geschlagen... mal eben mit 62...

 

Wird von den Ärzten nicht oft betont, dass „im Alter“ sich die Gelenke und die Wirbelsäule eben schon „abgenützt“ haben und das eben „normal“ ist? Oder gar: „genetisch“!


Wurde das nicht eben Lügen gestraft?


Wir wissen: es IST normal.

aber es ist die Katastrophe, die "normal" ist.
 

Jeder weiß, wie schnell man(n) im Alter eine Zerrung oder einen Muskelriss hat! Oder man(n) hat ohnehin permanent Schmerzen in Gelenken und den Bandscheiben! Bei wie vielen ist das Herz schon schwach oder die Arterien verstopft?

Handelt es sich bei meiner Fitness um ein einmaliges „Wunder“? Um das geheimnisvolle Wirken von

Fliegenden Untertassen?
Oder bin ich selbst ein Alien?

:)

Nein, es handelt sich um gesunde Ernährung UND um den Ausgleich meiner Ernährungs-Sünden mit den PANEON Vitalprodukten.

Dadurch wurde ich von Jahr zu Jahr gesünder, schneller und besser.

Obwohl und trotzdem fast täglich AUCH Ungesundes gegessen wird, wie: Zucker, Mehl, Milchprodukte und manchmal sogar ... Fleisch... brrr!

Ich meine: wir VERSUCHEN es ECHT, diese Sünden zu minimieren, aber MANCHMAL ist der Wille zwar da, aber nicht stark genug... :(

Dann halte ich eben mit reichlich unserer Vitalprodukte dagegen. Eher mit mehr als mit zu wenig...

 

voila!


Zuerst wurden beim Marathon die Zeiten beständig besser von 5:30 mit 50 bis auf 3:57 mit 60 und nun beim Spartan Race:

Die Trifecta von 12:30 auf 10:30 und nun 10:03

Statt von Jahr zu Jahr schwächer und kränker...

Neu: von Jahr zu Jahr stärker und gesünder!

So einfach ist das.

So lautet das Motto von PANEON:


Jeden Tag ein Stück gesünder!

Sparta 2019, wir kommen!

 


Entwarnung: Sie brauchen diese sportlichen Leistungen nicht erbringen. Für Sie ist alleine die Sicherheit wichtig:

Auch Sie können sich selbst im Alter hochwertig erneuern.

Auch Sie können so gesund sein wie Sie wollen!

Denn der Normalzustand ist die Naturgesundheit,
wenn wir auf die richtige Art und Weise leben.

(wenn wir unsere "Sünden" auf die richtige Art und Weise ausgleichen!)


Fragen Sie nach unseren Unterlagen unter post@paneon.net

Albert F. Pucher

CEO PANEON GmbH

www.paneon.net


Your World, Your Choice
Deine Welt, Deine Wah

Abtauchen im Morast: ist DAS noch vernünftig?

Es gibt keinen vernünftigen Grund Extremsport zu betreiben. Das ist wahr. Aber wenn Sie unbedingt beweisen wollen, dass man(n) im Alter fitter und stärker sein kann als 99 Prozent der restlichen Bevölkerung, dann fühlen
Sie vielleicht eine moralische Verpflichtung, das zu tun. Um damit Menschenleben zu retten. Das ist der Fall
beim Gründer, Inhaber und Geschäftsführer von PANEON.

mit 60 Jahren: 3:57 schnellster Marathon aller Zeiten
 mit 61 Jahren: 12:37:14 Trifecta Debut in erster vollen Saison
mit 62 Jahren: 10:44:05 Qualifikation zur Trifecta WM geschafft

Buch „TOPFIT MIT 60“, Sachbuch von Ing. Albert F. Pucher
 
Training ist der halbe Erfolg. Nur: auch für intensives Training ist Belastbarkeit für Gelenke und Sehnen Voraussetzung!


Folgend Bilder und ein Video zur Spartan Saison 2017: Was macht ein Marathon Mann, der sich zu wohl fühlt? Er geht zum OCR (Obstacle Course Racing).

Hier klicken: "mit 61 erstmals
zur Spartan Race Trifecta"

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