PANEON Xtreme Sports Team: Spartan Race Trifecta Weekend Oberndorf 2018

Albert Pucher, 62, Gewinner des Trifecta Weekends mit 10:44:05
 

40 km 80 Hindernisse 3000 Höhenmeter

2 mal auf das Kitzbüheler Horn

299 jüngere Teilnehmer überholt

konkurrenzlos in der Altersklasse 60+

Qualifikation geschafft: Start bei Trifecta WM in SPARTA

 

Resultate Solowertung: 1. beim BEAST, 1. beim SPRINT, 3. beim SUPER in der Klasse M60-64
Resultat Trifecta: 1. in der Klasse M60-64 mit 10h : 44min : 5 sek
340. von 639 Startern in der Trifecta Gesamtwertung, was bedeutet:

299 jüngere Herren waren langsamer, benötigten bis 15 Stunden


Ketten-Schleppen im Morast: ist DAS noch vernünftig?

Es gibt keinen vernünftigen Grund Extremsport zu betreiben. Das ist wahr. Aber wenn Sie unbedingt beweisen wollen, dass man(n) im Alter fitter und stärker sein kann als 99 Prozent der restlichen Bevölkerung, dann fühlen
Sie vielleicht eine moralische Verpflichtung, das zu tun. Um damit Menschenleben zu retten. Das ist der Fall
beim Gründer, Inhaber und Geschäftsführer von PANEON.

mit 60: 3:57, mein schnellster Marathon aller Zeiten
 mit 61: 12:37:14 Trifecta Debut in erster vollen Saison
mit 62: 10:44:05 Qualifikation zur Trifecta WM geschafft

Meinem Schulfreund Gerhard Schwarzott gewidmet (siehe rechte Spalte)


Krebs mit 61, Spartan Trifecta mit 62

Krebs! Am Tag vor der Abreise erreicht mich die Nachricht. Mein Schulkamerad Gerhard ist nicht mehr. Ein Schock! Darf das wahr sein? Aber dieser Irrsinn IST wahr: gemäss Statistik werden 20 von meinen 24 Mitschülern an Krebs oder Infarkt sterben. Meine Überzeugung ist aber: das muss nicht sein! Du kannst mit 62 fitter sein als 99 Prozent aller Menschen. Blacky, wir hätten reden sollen... Gerhard, Du fehlst uns! Dieses Rennen widme ich Dir!


Was heisst „Trifecta“?

drei Rennen in zwei Tagen:

Samstag SPARTAN BEAST 20 km 1600 Höhenmeter 32 Hindernisse

Samstag SPARTAN SPRINT 6 km 400 Höhenmeter 22 Hinderniss

Sonntag SPARTAN SUPER 14 km 1000 Höhenmeter 26 Hindernisse

Bild oben: Das "Multi-Rig" kommt am Schluss des Rennens, wo Du SICHER keine Kraft mehr übrig hast. Überkopf han-telnd geht es über mehrere Sektionen und Griffvarianten:
ja nicht runterfallen - ja nicht daneben greifen, durchhalten!



Spartan Race ist ein vom militärischen Zehnkampf inspirierter Sport. Das heisst: querfeldein und über Berge laufen, schwimmen, klettern, balancieren, aber teilweise mit Ketten, Holzklötzen und Sandsäcken beladen! Durch Morast waten und kriechen, und immer wieder an schwierigen Überkopf- Hindernissen entlang hanteln.

 

Du brauchst also sowohl Kraft in den Beinen als auch in den Armen und Händen... und extra viele Rückenmuskeln! Natürlich reicht die rohe Kraft alleine nicht aus, denn auch die Bänder und Gelenke müssen dieser extremen Belastung standhalten. Und Du brauchst Ausdauer! Das ist der Grund, warum die meisten Teilnehmer zwischen 20 und 40 sind.


Über 60 ist die Konkurrenz bei der Trifecta gleich null. Selbst an den BEAST als Solobewerb hat sich keiner mit 60+ gewagt. Im kürzeren SUPER waren zwei Solo-Teilnehmer mit 60+ schneller als ich, aber da hatte ich schon zwei Bewerbe in den Beinen und einer von beiden (Fotobeweis) hat an dem schwierigsten Überkopf-Hindernis Hilfe angenommen. Für mich Ehrensache, das Multi-Rig solo zu schaffen.

Foto oben: DIE GLOCKE vor Augen - reicht die Kraft noch?

 

Warum ist über 60 die Luft so dünn? Weil die Menschen ab dreissig de-generieren. Das ist auch meine eigene Erfahrung. Ich hatte auf eine „gesunde, abwechslungsreiche“ Ernährung geachtet, aber mit 35 war es vorbei, die Luft war raus. Das ist normal, aber es ist die Katastrophe, die heute normal ist.

Wenn mir ein Arzt heute sagen würde: „Ihre Werte sind normal“, ist das für mich ein Alarmsignal Normal ist nämlich, dass mit diesen „normalen“ Werten 8 von 10 an Krebs oder Infarkt sterben. Da will ich keinesfalls dazugehören! Du etwa? Bei der letzten Untersuchung mit 59 sagte die Ärztin erstaunt zu mir: „Sie haben Werte wie ein Baby!“ Diese Werte hatte auch Andrea, meine Göttliche. Diese Ärztin wollte spontan im Gesundheitszentrum kündigen und bei PANEON mitmachen. Wir fühlten uns sehr geehrt!

Re-Generation statt De-Generation
Denn diese frühzeitige Degeneration kann mit optimierter Ernährung und diätetischen Vitalstoffen rückgängig gemacht werden. Ich habe das mit 40 gemacht, den „2.Frühling“ erlebt, der bis heute mit 62 andauert. Diese Kombination aus Entgiftung und diätetischen Aufbaustoffen bieten wir heute als PANEON- Vitalsystem an.

Das Vitalsystem heisst: GESUND ESSEN! Diese Pro-dukte helfen, wenn die "kleinen" täglichen Sünden geschehen sind. Sie können Vitalstoff- Defizite ausgleichen sowie Gifte binden und ausleiten!

 

Saft und Kraft, schön und gut. Ich hatte im Vorjahr schon einzelne Spartan Races geschafft. Auch die längste Distanz, den BEAST. Aber ob die Kraft auch die Trifecta reichen würde, für das Spartan Race mal drei? Ob die Trifecta mit 62 noch geht. Mit Bürokondition, denn als Unternehmer sitzt Du jeden Tag und oft auch am Wochenende 10 Stunden am Computer oder in Terminen. Seit Monaten hatte ich keinen Fitnessclub mehr von innen gesehen. Eine Reckstange im Büro und in der Garage muss genügen. Ach ja, und morgens eine halbe Stunde Rad fahren oder mit dem Hund Gassi laufen. Das war's!
 


Das Rennen beginnt am Abend davor

Das pre-race Abendessen: Pasta, Kaiserschmarrn und Bananen sind out. Kartoffelpürree liefert die nötigen Kohlehydrate ohne zu übersäuern. Dazu das PANEON-Vitalsystem hochdosiert: zehn VITA, zehn PLUS, zehn PRO und ein Liter Gletschermilch mit sechs Messlöffeln AKTIV-PULVER.

 

Spätestens um 10 Uhr zu Bett. Zum Frühstück nochmal das Gleiche, aber nur die halbe menge Pürree. Nochmal Gletschermilch aus sechs Messlöffeln AKTIV-PULVER und einem dreiviertel Liter Wasser. Diese Wassermenge muss zur Temperatur passen, hier habe ich mich verschätzt.

 

Für diesen mit 12 Grad kühlen Morgen wäre ein halber Liter genug gewesen. Auf der Strecke das überschüssige Wasser abzuschlagen kostet Zeit.

Start um 8:30 für die Age-Group

Im Camp ist alles ruhig, alle schlafen noch, doch ich bin seit 5h früh auf für Körperpflege und Frühstück. Die anderen starten in der Offenen Klasse erst um 10h, doch ich starte in der Age Group wie Matthias, da geht es um 8:30 los. Age Group bedeutet: keine Hilfe an den Hindernissen. Das ist finde ich passend. Auch wenn die höchste Altersklasse in der Age- Group nur 50+ ist. Das finde ich unpassend :(

Um mich mit Gleichaltrigen zu messen muss ich mich also an der Open Class orientieren, da gibt es 60-64. Bei der Trifecta gibt es überhaupt keine Altersklasse. Da muss ich vergleichen welche Teilnehmer der 60-64 Offenen Klasse bei allen drei Bewerben teilnehmen. Das wird spannend- werde ich Konkurrenten haben?

Zum Start in den Wassergraben, dann der kalte See... brrr!

 

Es geht gleich mit dem BEAST los: Der härteste Bewerb mit 20 Kilometer und 1600 Höhenmeter auf das Kitzbüheler Horn: mit 32 Hindernissen fein garniert und abgeschmeckt. Gleich am Start ein Wassergraben! Muss das sein? Denn der Schlamm und die darin enthaltenen Steinchen stellen Dich die ganze Strecke permanent vor die Entscheidung: Stehen bleiben, Schuhe auszuziehen und Steinchen entfernen oder: Schmerz verbeissen, Druckstellen und Blasen riskieren?

Bild oben: die Kletterwände, 180, 230 und 260 cm hoch. Bei den Höchsten brauche ich Hilfe, ich derhupf es einfach (noch) nicht...


Zuerst laufen wir bergauf in einen Steinbruch. Als Hindernisse sind Kletterwände aufgestellt: drüber, drunter oder mittendurch. Aber kaum aufgewärmt dürfen wir uns in einem kalten See stürzen. Kopfsprünge sind verboten, weil das Wasser trübe ist und empfindlich kalt. Schwimmen mit Schuhen fühlt sich komisch an.

Glitschige zick-zack Kletterwand

Mit nassem Körper und rutschigen Fingern muss danach eine senkrechte Wand durchklettert werden, es gibt nur schmale Griffe und Tritte, das Holz ist nass und rutschig. Es geht um scharfe Ecken. Du kannst die Griffe und Tritte um die Ecke nicht sehen, aber hoffentlich fühlen. Eine Zitterpartie, aber ich bleibe oben, kann die Glocke am Ende schlagen. Wer runterfällt, muss die Strafübung machen:

30 Burpees Strafübung!

Das sind 30 Liegestütze mit 30 Strecksprüngen. Alle auf einmal! Bauch auf den Boden beim Liegestütz und beim Sprung müssen die Beine abheben! Du hast gerade all Deine Kraft eingesetzt um ein Hindernis zu schaffen. Wenn die Kraft nicht reicht, wenn Du scheiterst, bist Du schon mal völlig am Ende.

Und dann noch die Strafübung obendrauf. Wenn noch ein Funken Kondition vorhanden war, danach ist auch diese Reserve aufgebraucht. Dann kannst Du gleich aufgeben. Denn zu allem Überdruss kosten die Burpees nicht die Deine letzte Power, sondern auch kostbare Zeit: Jene, die während Deiner Sonderübung vorbeilaufen sind nicht mehr einzuholen.

Flaschenzug

Dann muss ein mit Stahlplatten beschwerter Autoreifen per Seil und Umlenkrolle ca fünf Meter nach oben gehoben werden. Wie schwer ist denn DAS Ding? Ich ziehe aus Leibeskräften, mich zieht es aber nach vor statt den Reifen nach oben. Bewegt sich kein Stück!

Hätte ich vielleicht nicht so viel abnehmen sollen? Ich muss erst die Beine auf das Gerüst stellen und mich waagrecht nach hinten lehnen. So kommt Bewegung in die Sache. Aber das Seil ist dünn und von den vielen nassen Händen auch flutschig-rutschig. Es entgleitet mir immer wieder, nur mit viel Mühe erreicht das Gewicht den oberen Totpunkt. Ebenso schwer ist es, es wieder sanft abzusetzen. Wenn es hart aufschlagen würde, ist die Strafübung fällig.



Bucket Brigade – der Sandeimer

Bucket Brigade – der Sandeimer hat scharfe Kanten und schmerzt höllisch an Fingern, Bauch und Oberschenkeln!

 

Es gibt Übungen, die sind zwingend zu machen und nicht durch Burpees zu ersetzen. Dazu zählen die Trageübungen. Wie wäre es, mit einem dreissig Kilo schweren, weil sandgefüllten Eimer eine Runde durch den Steinbruch. Du musst den Sand selbst einfüllen und danach wieder ausleeren.

Der Eimer muss bis zur Markierung gefüllt werden. Beanstandet Dich ein Marshal, droht eine zweite Runde. Frauen haben einen kleineren Eimer,

Senioren leider nicht :(

Es geht gefühlte 20 Minuten durch Schlammwasser mit unsichtbaren Stolpersteinen und über rutschige Lehm- und Steinhügel. Der Eimer ist aber nicht nur schwer und glatt. Die Ränder sind überdies scharf und graben sich tief in die Haut.

Er muss vor dem Körper getragen werden, darf nicht auf Schultern oder Kopf balanciert werden. Das kostet Fingerkraft, die Du am Seil und den anderen Überkopf- Hindernissen noch brauchen wirst!


Wand nur mit Hand – Burpee-Garantie!

Wir laufen durch den Wald, da muss eine weitere Wand gequert werden, die hat allerdings nur Griffe. Die Beine finden keinen Halt, die Arme müssen das gesamte Körpergewicht halten. Diese Wand hatte ich zuvor noch nie ohne Hilfe geschafft, war stets mein Angstgegner: meine Burpee- Garantie.

Nun funktioniert es aber endlich, ich staune selbst! Die Kraft reicht bis zum Schluss! Es hat sich also doch bezahlt gemacht, eine Reckstange als Hindernis vor meinen Schreibtisch im Büro zu platzieren: Hin zum Arbeitsplatz bedeuten zehn Klimmzüge. Aufstehen, und wenn es nur zum Nachbartisch geht, nochmal zehn, vor dem Hinsetzen nochmal. Da kommen am Tag schon mal hundert zustande.

Slackline mit Morast

Es hat sich auch bezahlt gemacht, aus einem alten LKW-Spanngurt eine Slackline im Garten zu spannen. Denn auch diese Balance-Übung war bisher mein Angstgegner. Anders als bei der Trockenübung ist der Gurt im Rennen aber mit Schlamm überzogen. Er ist schlecht gespannt, hängt stark durch. Es wird wackelig, aber ich kann schneller laufen als fallen, geschafft!

Balance auf Pfählen, Grüße vom Karate-Kid!


Die Strafübung kommt aber dennoch. Denn die Balance über mehrere hintereinander eingeschlagenen Holzpfählen misslingt. Absturz! Wieso bloss? Diese Pfähle sind doch stabiler als eine Slackline! Während ich die Dreissig pumpen und springen muss, darf ich mich ausgiebig ärgern und darüber nachdenken warum ich meine Übungspfähle im Baumarkt schon besorgt, aber noch nicht im Garten eingegraben habe. Grfxt!

Kettenreaktion im Sumpf (siehe Foto ganz oben)


Doch die besonders delikaten Schwierigkeiten kommen erst. Wie wäre es mit einer dreissig Kilo schweren Kette um den Hals durch einen knietiefen Sumpf? Unten werden Dir die Schuhe ausgezogen während Du das Beste gibst um nicht steckenzubleiben. Oben drückt dir der Stahl höllisch schmerzhaft auf das Schlüsselbein. Zähne zusammenbeissen! Einige herrenlose Ketten im Wald zeugen von stillen persönlichen Dramen...

Speerwurf – DAS ist Spartan Race!

Video Speerwurf Training: https://youtu.be/bT88B-E_ZDk


Nach vier Kilometern und 400 Höhenmetern, dem höchsten Punkt des ersten Berges, das Speerwerfen. Die Regel lautet: Der Speer darf nach dem Wurf mit keinem Teil die Erde berühren.

Also genügt es nicht, den Heuballen zu treffen. Der Speer muss auch waagerecht stecken bleiben und darf nicht mit dem hinteren Ende bis zur Erde herabhängen. Es ist unglaublich, wie viele Teilnehmer hier die Burpees pumpen müssen! Ein echter Spartaner muss den Speer im Schlaf beherrschen: null Burpees, voila!

Im Bachbett den Berg runter, die Seile rauf

Im Bachbett, auf glitschigen Steinen balancierend geht es wieder zu Tal. Du musst höllisch aufpassen nicht zu verknöcheln, ausserdem sollten trotz Spritzwasser die Hände trocken bleiben, denn zur Auflockerung muss ein hohes Netz überwunden und die Seile hochgeklettert werden. Doch die Mühe war umsonst, denn die Hände der voran kletternden Teilnehmer sind nass und daher sind es auch die dünnen Seile. Es wird eine wahre Kraftprobe für die Finger, denn auch die nassen Schuhe finden kaum Halt.

Im Bachbett den Berg rauf


Endlich ist die Talsohle wieder erreicht, doch 1200 Höhenmeter auf das Kitzbüheler Horn stehen uns noch bevor. Einige Kilometer laufen in der prallen Sonne bringt uns auf die andere Talseite, unterbrochen von dem „Inverted Wall“, eine schwierige überhängende Holzwand, aber immerhin trocken und griffig.

Dann geht es wieder in ein Bachbett, das ist anfangs eine willkommene Abkühlung: Das wilde Wasser strebt nach unten, wir laufen gegen die Strömung nach oben. So gehts über Steilstufen und Wehre, kriechend unter Brücken durch und durch Steinrohre. Das ist abwechslungsreicher ganzkörper- Workout mit eingebauter Wasserkühlung!

Nicht ungefährlich, weil extrem rutschig: einer der führenden Athleten muss hier nach einem Sturz mit Kopf-Verletzung aufgeben!

Steil nach oben!

In den Wald und in direkter Linie den steilsten Weg nach oben. Anfangs noch zügig und beherzt, schon bald aber braucht jeder Schritt einen Atemzug, Du fühlst Dich wie ein Sherpa am Himalaja. Jeder hat die Augen stur auf die Fersen des Vordermanns geheftet, so bewegt sich die Karawane keuchend hinan.

 

Du hoffst, dass der Berg endlich zu Ende gehen möge, wagst keinen Blick nach oben, wie weit es noch ist. Endlich ein flacheres Stück. Aber die Freude kommt zu früh!

Ninja Warrior- überhängendes Gerüst mit Stacheldraht

Da ist ein sechs Meter hohes Gerüst- hmmm... überhängend! Die unterste Querstange ist sehr hoch, Du musst springen! Ganz in „Ninja Worrior“ - Manier müssen die weiteren überhängenden Querstangen alleine mit Armkraft bezwungen werden, die Beine haben Pause.

Das bedeutet: Du musst „einarmige Klimmzüge“ machen! Danach gefühlte 100 Meter robben unter spitzem Stacheldraht, steil bergauf, versteht sich. Geschafft?

Schwimmen und Merken

Denkste! Jetzt beginnt der Spass erst! Hoch am Berg darf nochmal ein See durchschwommen werden. Während dem Schwimmen kannst Du Dir in Ruhe die Memory-Übung aufsagen: Jeder bekommt ein Wort und eine Zahlenreihe zum auswendig lernen. Zweimal wird auf der Strecke nachgefragt. Wer da ins Schwimmen kommt, macht 2x 30 Burpees. Gemein! Aber gerecht! Die Zahl weiss ich bis heute: „Delta 7551539“, null Burpees!

1000 Höhenmeter, dann nochmal 600- aber mit Sandsack!

Foto oben: Bild spricht für sich... der Sack muss auf das Kitzbüheler Horn, koste es was es wolle!


„BEAST“ bedeutet, dass es wirklich an die Grenze geht: Weiter die Skipiste senkrecht bergauf, ganz ungewohnt, so ohne Lift. Wenn Du nach den 1000 Höhenmetern vollkommen ausser Puste bist, darfst Du wieder 600 Meter runter: um den Sandsack auszufassen.

Mit dem Sandsack auf dem Buckel geht es wieder rauf auf's Horn! Der Sack ist mit 28 kg gleich schwer wie die Kette und der Sandeimer. Aber geradezu komfortabel, denn er darf auf den Schultern getragen werden und schmiegt sich im Vergleich zur Kette direkt kuschelig an.

Aber die Freude darüber währt nur kurz, denn SO steil und SO lange war die Kette nicht zu tragen. Es geht die 600 Höhenmeter wieder in direkter Linie die Skipiste hoch und dann noch über Wurzeln und Steilanstiege durch den Wald. Die Oberschenkel brennen, die Knie wanken, der Atem geht nur noch Stossweise, Du hoffst auf eine Pause, doch sie kommt anders als Du denkst...

Die Beine dürfen pausieren- Henkelmühle "TWISTER"

Es wird Dir beim Aufnehmen des Sandsacks versichert, dass Du das Ding zwischendurch absetzen und pausieren darfst, weil ein Hindernis zu machen ist.

Viele machen aber schon vorher Pause. Aus purer Erschöpfung. Sie sitzen, liegen, stehen neben den am Boden liegenden Säcken und hyperventilieren. Ich mache das lieber nicht. Denn ist der Sack einmal unten, kostet Dich das Wieder-Aufnehmen enorme Energie, der Erholungseffekt wäre zunichte.

Daher bleibe ich maximal stehen um zu schnaufen. Ständig an strauchelnden und japsend liegenden Sportlern vorbei. Allesamt jünger als ich, denke ich mir. Einzelne, einsam herumliegende Säcke bezeugen den stillen Rückzug so manchen entkräfteten Teilnehmers.

Endlich ganz oben! Du musst nun den Sack absetzen, weil ein Hindernis wartet. Gut, wenn Du nicht weisst, welches das ist. Denn es ist ein ganz fieses Ninja- Hindernis: Die rotierenden Handgriffe! Überkopf hanteln ist ja schon schwer genug. Aber dieses Biest ist so gebaut, dass Du bei jedem Griff nach oben greifen muss, Dich hochziehen musst, aber danach rotierst Du wieder nach unten. Die gewonnene Höhe wird sofort wieder vernichtet. Das zehrt Dich aus.

Drei Sektionen, unterbrochen von Querstangen wo Du eine grössere Distanz greifen musst. Nach der zweiten Sektion greife ich entkräftet zu kurz, ins Leere! Die rückwärtige Hand, wo ich gerade loslassen wollte, muss plötzlich wieder das ganze Körpergewicht mit den schon halb ausgestreckten Fingern halten: HILFE! Aber ich muss es alleine schaffen!

Das war knapp, beim Nachgreifen gerade noch den nächsten Griff gekrallt! 30 Burpees eingespart! Uff! :)

Immerhin hatten die Beine einen Kurzurlaub! Jetzt darfst Du den Sandsack wieder aufnehmen und über Serpentinen ganz nach unten schleppen. Nun rächt sich das minimale Training der Beine, denn unten angekommen brennen die Schenkel und die Schritte sind ein besseres Wanken.

Die Kraft ist raus, aus den Beinen.


Das macht sich fatal bemerkbar bei der 260 cm Wand. Im Training zu Hause, sind die 260 im ausgeruhten Zustand keine Sache. So aber muss ich zum ersten Mal Hilfe annehmen. Die 230er Wände schaffe ich alleine.

Mit 17 schleppt man noch Bäume...

Was? Jetzt nochmal den Berg rauf? Mit Baumstämmen? Es geht zum Glück wirklich nicht weit die Skipiste hoch, vielleicht 100 Meter und das Stämmchen hat maximal 20 Kilo, gegenüber Sack und Kette ein Leichtgewicht. Dennoch geht es nur wankenden Schrittes vorwärts, denn die Luft ist definitiv raus.

A
bwärts! Laufen, Laufen, Laufen!

Jetzt geht es nur noch abwärts. Laufen, Laufen, Laufen! Bergab hilft die Schwerkraft, da gelten keine Ausreden, da MUSS gelaufen werden. Bisschen staksig, mit kraftlos aufschlagenden Sohlen, aber es geht halbwegs. Im Tal angekommen geht es noch durch die Kitzbüheler Ache.

 

Durch die Regenfälle ist sie Respekt gebietend angeschwollen, ca. acht Meter breit und bis zu hüft- tief. Ein Seil und zwei Rettungs-Schwimmer dienen als Sicherung. Dann sind es nur noch zwei Kilometer bis ins Zielgelände. Dort wartet das Multirig, die Tyrolean Traverse und nochmal Stacheldraht. Drei weitere Hindernisse sind zu überklettern mit viel Schlamm als Draufgabe.

Angstgegner Multi-Rig

Foto oben: Klinge-Ling, die Glocke wurde geschlagen... leider nur mit dem Fuss, das gilt nicht. Also 30 Burpees pumpen... grfxt!


Bisher hatte ich dieses Biest erst einmal geschafft. Du musst Dich unter Querstangen durchhangeln, dann kommt eine frei schwingende Längs-Stange, dann nochmal Querstangen und schliesslich die gefürchteten in alle Richtungen pendelnden Spartan- Griffe. Dann die Glocke, die Du schlagen musst. Doch das Training mit der Reckstange hat sich echt ausgezahlt. Ich kann mich mühelos durchhangeln, habe zum Schluss noch extra-Kraft und schlage die Glocke übermütig mit den Beinen!

Doch der Marshal klärt mich auf, dass nun 30 Burpees fällig sind: Die Glocke muss leider von Hand geschlagen werden. SEUFZ! Also runter auf den Boden und gesprungen, 30 mal. KEUCH!



Tyrolean Traverse – entlang am Seil

Der Posten guckt zufrieden, ich bin erledigt, geschlaucht, geshreddet! Dabei kommt jetzt noch die „Tyrolean Traverse“, Du muss Dich zwanzig Meter ein waagrecht gespanntes Seil entlang hangeln. Wie im wirklichen Leben bei einer provisorischen Fluss- Überquerung.

Die ersten zehn Meter gehen leidlich, weil es geht bergab. Aber die zweite Hälfte geht bergauf! Und zwar immer steiler, je näher Du der Glocke kommst. Die Finger haben keine Kraft mehr, krampfen, rutschen, öffnen sich: Zähne zusammen und WEITER! Mit letzter Kraft: die Glocke! Geschafft!

Jetzt noch gefühlte 100 Meter in den Morast unter den Stacheldraht. Da bleibt keine Stelle Deines Körpers ohne Matsch, denn die Strecke wird beregnet und die Pfützen sind bis zu 20 Zentimeter tief. An manchen Stellen muss ich den Körper rollen, denn beim Kriechen machen sich leichte Krämpfe bemerkbar.

Endlich durch, endlich werde ich von meinem Schatz entdeckt, Andrea hat im Ziel mit den Kindern auf mich gewartet. Alle stehen sie am Zaun und feuern mich an! Das gibt neue Kraft, um mit Freude in die drei Schlammbecken zu springen. Obwohl durch den Glitsch die anschliessenden Kletterwände nicht leichter werden.

Noch über zwei senkrecht aufgestellte Container drüber, dann nur noch der Zielsprung: es geht über eine Wand aus Rauch und Feuer. Aber gefühlt völlig ungefährlich, die dicke Schlammschicht wirkt zuverlässig isolierend. Eine bessere Sonnen- und Hitzeschutz- Creme gibt es nicht.


1. beim BEAST mit 5:27!

Der offizielle Lifebericht des BEAST: https://vimeo.com/288841161

Gegenüber vorigem Jahr mit 8 Stunden wirklich schon viel besser. Diesmal fast alle Übungen geschafft, daher weniger Burpees und mehr Kraft für's Laufen. Aber es ist eigentlich egal, meine Altersklasse hätte ich auch mit 10 Stunden gewonnen. Mangels Konkurrenten. Somit gewinne ich auch die Trifecta automatisch, ich brauche nur bei den anderen beiden Rennen ins Ziel zu kommen.


Tapferkeits- Medaille für Peter und Bernhard!

Matthias, mit 35 unser Jüngster, ist mit 4:32 fast eine Stunde schneller- whow! Peter wäre locker so schnell wie ich, blieb aber lange Zeit an Berny's Seite, um ihm beizustehen. Sehr ritterlich, hat daher mit 6:30 eine Stunde mehr am Tacho. Bernhard hatte Probleme mit den Knien, hat sich trotzdem über die ganze Distanz geschleppt, hat mit 8:15 gefinished: „Ich wollte doch unbedingt die Finisher- Prämie!“ Die Prämie hat er sofort gespendet: Peter soll einen neuen Geschirrspüler haben. Bravo Berny, dafür gibt es die Tapferkeits- Medaille!

Gleich danach der SPRINT


Die Trifecta verlangt, dass ich heute gleich nochmal auf den Berg muss. Zwar „nur“ den SPRINT, aber das sind nochmal 400 Höhenmeter, die Kiesgefüllten Sandkübel, viele Kletterwände, Speerwerfen, die Kletterseile, den See im Steinbruch durchschwimmen, die Bäche hinablaufen, durch viele Tunnels kriechen und nochmal Multirig, Tyrolean Traverse & Schlamm im Zielgelände.

Zu meiner grossen Freude hat sich „Muskel-Peter“, mein PANEON- X-Teamkollege, kurz entschlossen nach dem BEAST auch für den SPRINT angemeldet. Ich staune, als er neben mir am Start erscheint. Wir laufen gemeinsam, haben viel Spass! Helfen uns bei den schlimmsten Hindernissen (was erlaubt ist), denn nach dem BEAST haben wir beide keine Kraft mehr für Experimente. Keiner von uns will genötigt sein, nochmal extra Burpees zu machen.


"Muskel-Peter", oder "Das Viech" wie wir ihn nennen, kommt spontan nach dem BEAST auch beim SPRINT mit. Geteilte Freude ist doppelte Freude!

Wir sind im Ziel, 1:35

Wieder konkurrenzlos Erster weil Einziger 60+. Endgültig erledigt, es ist später Nachmittag, die Sonne ist weg und es ist kalt geworden. Wir frieren. Jetzt kommt die schlimmste Phase des Rennens: Es gibt keine Dusche, sondern nur einige Wasserschläuche mit eiskaltem Gebirgswasser, leider sind alle besetzt. Wir frieren und warten, geteiltes Leid ist halbes Leid...

„Endlich“ bekommen wir ein freies Ende, aber die Freude hält sich in Grenzen. Unter dem kalten Wasserstrahl können wir gar nicht so schnell zittern wie wir frieren. Selbst der Anblick von einigen wirklich sehenswerten Spartaner-Amazonen, die ebenso wie wir hüllenlos bemüht sind den Schlamm loszuwerden, hilft da nichts. Null Hormone bei null Grad!

Zähneklappernd eilen wir zum Campingplatz, wo eine halbe Stunde kochend heisses Dauerduschen angesagt ist. Langsam kehren die Lebensgeister zurück.


Die schlaflose Nacht

Ich bin erledigt. Kraftlos. Saftlos. Zu müde um mit Genuss essen zu können. Wieder reichlich Kartoffeln! Dazu wieder zehn VITA, zehn PLUS, und sechs Messlöffel AKTIV- Pulver. Vor dem Schlafen gehen noch zehn von den neuen PRO!

Liegt es an den zehn VITA? Weil diese wirken ja belebend. Aber die hatte ich gestern auch und der Schlaf war ausgezeichnet. Oder ist es die Nervosität, was wohl morgen sein wird? Von unserem Team bin ich der Einzige, der sich über die Trifecta wagt, der Einzige über 60 sowieso. Habe ich mir da zu viel vorgenommen?

Wer kennt das nicht vom Schiurlaub? Der erste Morgen! Der ganze Körper von oben bis unten ein einziger Muskelkater! Noch habe ich keine Schmerzen. Aber ich spüre wie der Körper vibriert, fast wie ein Schüttelfrost! Ist es die Kälte, habe ich mich verkühlt? Ist es die Erschöpfung? Bin ich krank? Oder alles zusammen?

Aus Erfahrung weiss ich jedoch, dass auch ganz normales Lampenfieber eine schlaflose Nacht bedeuten kann. Und dass Meditieren genau erholsam sein kann wie der tiefste Schlaf. Wenn denn die Nacht mit positiven Gedanken verbracht wird. Unter Anderem laufe ich also in Gedanken über die Strecke und stelle mir vor, wie ich fehlerfrei das Ziel erreiche.

Genau so kommt es auch. Nach der morgendlichen Megadosis des PANEON Systems wundere ich mich schon ein bisschen: Kein Schmerz, kein Muskelkater, nichts Dramatisches! Ausser dem Vibrieren, das mir anzeigt, dass der Körper im Regenerieren ist, aber noch nicht damit fertig ist. Volle Power ist also nicht vorhanden. Beim SUPER geht es zwar auch 1000 Höhenmeter auf das Kitzbüheler Horn, aber – freu! - diesmal ohne Sandsäcke und ich muss nur einmal schwimmen!

Der offizielle Lifebericht des SUPER: https://vimeo.com/288931823

Sand muss leider schon geschleppt werden, mit den Eimern! Die Kraft reicht nicht mehr, sie in einem Zug durch die Strecke zu tragen, ich muss das Ding mehrmals auf die Oberschenkel absetzen zum Schnaufen. Es werden zwei grosse Blutergüsse davon zurückbleiben.

Aber letztlich reicht es dann doch noch für das Kitzbüheler Horn und alle Überkopf- Hindernisse. Auch für das tückische Multi-Rig und die „Tyrolean Traverse“ Seilhangelstrecke vor dem Ziel. Alles gelingt aus eigener Kraft ohne Hilfe. So soll es sein: null Burpees!

So schnell haben sie mich im Ziel nicht erwartet, niemand von ihnen an der Strecke, kein Anfeuern, keine Fotos: „Du bist schon da?“. Selbst schuld, ich hatte mich langsamer eingeschätzt.

Resultate:

1. beim SPRINT, 1. beim BEAST, 3. beim SUPER in der Klasse M60-64
1. Trifecta M60-64,
340. von 639 in der Trifecta Gesamtwertung,
also schneller als 299 jüngere Herren...

 

Fazit: Mit 62 geht noch mehr als Du glaubst! „Gesund“ ist nicht genug, Du kannst mit 60+ trotz Vollzeit- Beruf leistungsfähiger sein als 99 Prozent der restlichen Bevölkerung! Mit der nötigen Megadosis an Vitaminen und Mineralien im Körper. Und mit der positiven Einstellung zum Leben!

Anhang: Infovideos zum PANEON Vitalsystem:

Informationen mit einigen Videos:
(
bitte unbedingt alle ansehen, ggf. den Fragebogen am Ende ausfüllen und rücksenden):
https://www.paneon.cc/Tier-gesund--und-der-Mensch.html

 

Video von Oberndorf voriges Jahr:
Rennen (6 min): https://youtu.be/jix59wzQHgk

ganze 60 Min: https://youtu.be/z5cn8MOh5yI

 

mit 60: 3:57, mein schnellster Marathon aller Zeiten

 mit 61: 12:37:14 Trifecta Debut in erster vollen Saison
mit 62: 10:44:05 Qualifikation zur Trifecta WM geschafft

Verrückt!

Aber auch der Beweis:
Gesundheit, Leistungsfähigkeit kann im Alter normal sein!

Zwar ist die Kraftlosigkeit und Depression heute normal.

...aber nicht für PANEON-Kunden!

Für uns ist Energie und Lebensfreude normal!

Entwarnung: Sie brauchen diese sportlichen Leistungen nicht erbringen. Für Sie ist alleine die Sicherheit wichtig:
Auch Sie können sich selbst im Alter hochwertig erneuern.

Denn der Normalzustand ist die Naturgesundheit, wenn wir auf die richtige Art und Weise leben.

Fragen Sie nach unseren Unterlagen unter post@paneon.net


Albert F. Pucher

CEO PANEON GmbH

www.paneon.net


Your World, Your Choice
Deine Welt, Deine Wahl

Gerhard "Blacky" Schwarzott +2018

Leb wohl, Blacky, da drüben wo alles perfekt und vollkommen ist. Du hast Dir die schönste Wolke von allen verdient!

Du wirst uns beim Klassentreffen und überhaupt fehlen. Ohne Dich ist die Welt langweiliger, leiser, ärmer und leerer!

Es wird Dir nicht lang werden, denn wir folgen Dir gewisslich nach. Bevor die Ewigkeit auch nur einen einzigen Wimpernschlag vollendet hat...

DAS BUCH!

Blacky war nicht nur super beim Tarock und Billard. Nein, er war ein genialer Techniker und begnadeter Romanschriftsteller. Sein Werk ist phantastisch, technisch wissenschaftlich korrekt, unsagbar spannend, mit erschreckend realistischer Darstellung der Gewalt

Hollywood- geeignet, aber nur für Regisseure die ein Sonderbudget für reichlich Kunstblut und Munition a la "Pulp Fiction" haben:  Tarantino & Co hätten endlich wieder gut zu tun...

https://www.amazon.de/Das-Zeitprojekt-Gerhard-Schwarzott-ebook/dp/B01MQ603GD

Buch „Das Zeitprojekt“, Thriller, von Ing. Gerhard Schwarzott
 

Buch „TOPFIT MIT 60“, Sachbuch von Ing. Albert F. Pucher
 
Training ist der halbe Erfolg. Nur: auch für intensives Training ist Belastbarkeit für Gelenke und Sehnen Voraussetzung!
 


Folgend Bilder und ein Video zur Spartan Saison 2017: Was macht ein Marathon Mann, der sich zu wohl fühlt? Er geht zum OCR (Obstacle Course Racing).

Hier klicken: "mit 61 erstmals
zur Spartan Race Trifecta"

 




Das Kids-X-Team

Bevor die Trifecta am Samstag losgeht, sind am Freitag die Kinder dran. Wir sind insgesamt 12 Personen: Ich und Andrea, sie ist seit 42 Jahren mein geliebter Coach. Sie kann wegen einer Knieverletzung nicht laufen, muss (darf) denn auch die Kinder hüten, wenn wir im Rennen unterwegs sind:

Bild oben: Luisa (5, ganz links ) und Amelie (9, 3.v.l.)) sind die süssen Töchter von Bernhard, Luca (9, 2.v.l.) und Timon (7, rechts) die Söhne von Peter.

Ausserdem ist auch unser Matthias mit seiner Bine und zwei Mäderln da. Sogar die vierjährige Alia startet am Freitag im Kinder- Rennen so selbstverständlich als ob sie das schon immer gemacht hätte.

Bild oben: Matthias, unser Jüngster (und Bester) im Erwachsenen Team stellt
die Jüngste im Kids-Team:

Bilder oben: Alia, die Jüngste und damit Mutigste im Kids- Team, bekommt (Bild unten) Hi-Five vom Papa!

Freitag ist also Kindertag. Alle fünf sind am Start, alle bekommen ihre Medaille. Luca (9) liegt sogar lange Zeit in Führung, erst ein Sturz im Schlammbecken kurz vor dem Ziel lässt ihn auf Platz drei zurückfallen.

Gewinner sind sie jedoch allesamt: sie haben ihren Vätern nachgeeifert, haben ihre Komfortzone verlassen, sind mutig angetreten und haben ihr Bestes gegeben. Sie alle dürfen froh und glücklich sein, ANDERS zu sein als die per TV und Videospiel verweichlichte Mehrheit der Kinder.


Das X-Team und
das Magnesium


Wir sind vier Erwachsene im PANEON Xtreme Sports Team für Oberndorf: Peter, Berny, Matthias und ich. Matthias ist mit 35 Lenzen der Jüngste und der fast-schon-Profi unter uns: Er zieht das härteste Training durch, wozu er täglich um fünf Uhr morgens aufsteht. Ausserdem schwört er auf spezielle Magnesium-Salzkapseln, die den Mineralien- Verlust durch das Schwitzen ausgleichen sollen.

Auch Berny will den Krämpfen ein Schnippchen schlagen und deckt sich mit den Kapseln von Matthias ein. Beide kennen das neue PANEON PRO noch nicht, sonst hätten sie vielleicht auf diese Kapseln verzichtet und stattdessen PRO genommen.


 

Bild oben (links):
PANEON PRO, das neue SUPERFOOD mit Aktivkohle

Auch ich bin interessiert was von beiden nun besser wirkt und das Ergebnis ist klar: Beide werden beim BEAST von Krämpfen geplagt, ich aber nicht.

Sicherlich liegt es auch daran, dass Matthias ein professionelles Tempo vorlegt. Aber Berny hat die Krämpfe auch, obwohl er knieschonend langsam unterwegs ist.

Ich habe zwanzig PRO im Körper und habe keine Krämpfe trotz Bürokondition. An den Labestationen des BEAST wurde auch Speisesalz angeboten. Ich habe davon reichlich genommen. Es gab erst im Ziel bei totaler Auszehrung einen leichten Anflug von Krämpfen in den Beinen. Das war's.

Doch beim SPRINT und auch beim SUPER gab es kein Salz und auch da hatte ich ebenso keine Krämpfe.

PRO, das neue SUPERFOOD

Im neuen PRO ist AKTIVKOHLE, Natursilikat, Dolomit und Flohsamen-schalen. Da sind noch wesentlich mehr Mineralien enthalten als im AKTIV-Pulver.

Eine Mineralien- Detox- Bombe sozu-sagen. Schon die Gladiatoren im alten Rom rührten Holzasche ins Getränk als Mineralien- Smoothie.

Das war nicht perfekt, aber es füllte immerhin die Mineralstoff- Depots wieder auf. Unsere Aktivkohle hingegen ist perfekt aus den Schalen von Bio-Kokosnüssen gemacht und mit 800 Grad ausgeglüht.

Da bleiben wirklich nur noch die puren Mineralstoffe übrig. Alle Mineralstoffe des Lebens! Das gibt Tinte auf den Füller!

Aktivkohle entgiftet auch prima, zur weiteren Entgiftung und zur Versorgung mit Silizium ist noch Natursilikat enthalten. Dolomit, der „Heilstein“ darf nicht fehlen, denn da ist die Extraportion Magnesium enthalten, für Nerven und Muskeln!

Dann noch die Flohsamenschalen: Diese sorgen nach vollendeter Entgiftung für Ruhe und Ordnung im Darm, denn sie binden Wasser, sorgen für Volumen und nähren die guten Darmbakterien. Denn es ist nichts schlimmer als Blähungen oder Durchfall, speziell während einem Sportbewerb.
 

Warum kommt normal der Darm speziell bei Sportereignissen so leicht in Unruhe? Schon mal wegen der Nervosität. Die Nerven alleine können schon für Schlaflosigkeit und Durchfall sorgen.

Ausserdem kann die Darmflora wegen der ungewohnten Speisen, den Mengen an Kohlehydraten und den mega-dosierten Vitaminen ausser Balance gebracht werden!

Bei einem Marathon durfte ich einst von Toilette zu Toilette laufen :( Dank PRO bleibt heute aber alles stabil, ein geregelter Toilettengang vor dem Rennen reicht. Alles passt perfekt!


xxx
 
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