Nierenwerte "zu hoch"

die tägliche Fehldiagnose mit den fatalen möglichen Folgen


Der Nieren-Normwert für Hunde und Katzen wurde festgelegt durch Analysen von trocken gefütterten Tieren.

Viele Futtersorten haben geringe Fleischanteile. Bei Fleischfütterung erscheinen die Werte dann automatisch zu hoch.

Das verunsichert sogar Tierärzte. Unsere Kunden sind oft in Gewissensnöten bei den "hohen Werten"

(Lichtblick, siehe weiter unten: ein Labor hat diese Problematik erkannt und die Grenzwerte etwas angehoben, aber nicht genug...)

Der neue SDMA- Wert
ist ein Wert, der eine vermeintliche Nierenstörung deutlich früher anzeigt als der Kreatininwert.

Die Pharma- und Spezialfutter- Industrie gewinnt so mehr und früher neue Kunden.

Die Grenzwerte für Kreatinin wurden immer wieder gesenkt, aber kürzlich von einem Labor erhöht:

Neue Referenzwerte für Kreatinin
bei Hund und Katze

Ab dem 8.10.2017 werden die Referenzwerte für Kreatinin bei Hunden und Katzen in unseren Laboren aktualisiert.
Da wir diese Referenzbereiche einer regelmäßigen Prüfung unterziehen sie gegebenenfalls anpassen.

Vet Med Labor (Name und Adresse bekannt)

Die Obergrenze des Kreatininintervalls der Katze wird von
1,9 mg/dl (168 μmol/L) auf
2,3 mg/dl (203 μmol/L) erhöht.

Anmerkung:
Dieser Wert ist bei reiner Fleischfütterung immer noch zu niedrig, bzw. sollte in Wahrheit die Blutmessung selbstverständlich nüchtern erfolgen, nach einem Fleisch-Fasttag wie es auch beim Menschen vorgeschrieben ist. 

Der Wert für Hunde sollte gleichermaßen angehoben werden wie für Katzen, da Naturmenüs für Hunde ebenso hohe Fleischwerte aufweisen wie Naturmenüs für Katzen.

Als Nierenwerte bezeichnet man Laborwerte, die zeigen, wie gut die Nieren funktionieren. Sie werden im Blut oder im Urin bestimmt. Wichtige Nierenwerte sind zum Beispiel Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure. Weichen sie vom Normalwert ab, kann das auf eine Nierenerkrankung hinweisen.19.11.2017


Warum die Grenzwerte zuvor immer mehr herabgesetzt wurden?

Angeblich um die Gesundheit zu fördern, in Wirklichkeit
steigen aber AUCH die Absätze der Medikamente, oder
im Bereich der Tiere stieg auch der Absatz der "Diätfutter".

Das ist doch gut? Ja! Die Frage ist nur: für wen?

ACHTUNG!
Sicherlich gibt es im zunehmenden Alter den Effekt,
dass Organe und Gelenke langsam schwächer werden.

Diese schleichende Degeneration ist zwar "normal", MUSS aber nicht sein. Fordern Sie bitte die Gefahrenliste an, in der mögliche weitere Ursachen aufgeführt sind.

Stellen Sie sicher, dass Sie möglichst alle Gefahren
minimieren. Typisches Problem:

Nicht nur die Hauptnahrung umstellen sondern auch die Kauprodukte oder Belohnungs-Snacks. Diese sind oft wahre CHEMIE-Bomben.

Unser dringender Rat:

Weg damit! 

Vorsicht! Oft kommen diese Chemie-Zuckerbomben aus der Familie, von Nachbarn, von den Kindern. Aus Liebe werden „Geschenke“ mitgebracht.

Dies bitte unterbinden!

Der beste Test, ob sich ein gutes Gleichgewicht einstellt und ob sich die Organe zumindest teilweise erholen und die Funktion wieder verbessern:

DREI Monate hochrein füttern, auch betreffend Leckerlis und Kauprodukten: Innerhalb von drei Monaten ist ein Tier weitgehend erneuert, die Entgiftung müsste abgeschlossen sein, die körperlichen Regelkreise müssten sich eingependelt haben.

DANN nochmal (nüchtern) eine Messung durchführen lassen.


Literatur:

"Hunde würden länger leben wenn...."

(zum Reinlesen hier klicken)

Umschlagtext:

Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten.

Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert.

Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf.

Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten.

Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen.

Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!

 

Beispiel für eine fatale Nieren-Diagnose

...aus der Praxis unserer Kunden: ein gesundes Tier soll in eine Nierenbehandlung gezwungen werden. In bester Absicht des Arztes, versteht sich von selbst.

SDMA ist 15 statt max. 14,
Kreatinin 2,4 statt max 2,3

Die Werte MÜSSEN bei einem mit Fleisch gefütterten Tier höher sein, noch dazu sind die Werte ja nur ein WINZIGES über den Grenzwerten. Jeder korrekt geschulte Arzt würde eine zweite Messung in vier Wochen abwarten. Bevor er zu rabiaten Pharma-Chemo Mitteln oder zu einem Nieren (Trocken!) Futter greift.

Aber... wer schnell hilft, hilft doppelt, oder?

Die Gefahr einer vorschnellen Nierenbehandlung:

Zur Senkung des Kreatinin- und SMDA Wertes wird oft ein Betablocker (Blutdrucksenker) gegeben. 

Dann sinken zwar die Kreatinin-Werte (es sinken fast alle Werte), aber nicht weil das Tier plötzlich "gesund" ist. 

Sondern weil die Niere wegen dem verringerten Blutdruck nicht mehr voll arbeiten kann. Daher: Es wird AUCH zu wenig Harn ausgeschieden, es kommt zur Ansammlung von Stoffwechselgiften im Körper mit mannigfaltigen Krankheitsbildern.

Es kommt aber aucg zu Wasseransammlungen im Gewebe, in den Beinen, im Bauchraum, später auch in den Lungen.

Dann muss AUCH eine Entwässerung gegeben werden.

Das funktioniert, führt aber zu dickem Blut und zu Durchblutungsstörungen. Wenn dann ein Blutverdünner gegeben wird, kann es aber zu Blutungen kommen.
Innere Blutungen können tödlich enden....


Aber das dauert Monate, wenn nicht Jahre, die ursprüngliche Fehldiagnose, die zu dem Teufelskreis geführt hat ist da längst vergessen...

Unter Umständen kann das also fatal enden. Bei Werten die keinesfalls gefährlich sind sondern wegen dem Fleischkonsum so sein MÜSSEN. Obwohl die Werte nur knapp oberhalb der zu niedrigen Sollwerte waren.

Aus einem Forum
("gesundehunde.com")

Zitat:

"...Werte, die gemessen wurden, waren alle in der Norm, aber die Niere nicht so:
Harnstoff: 9.0 (2.1 - 7.9)
Kreatinin: 131 (60 - 130)
Phosphor: 1.76 (0.80 - 1.80)"

Zitat Ende

Anmerkung:
Die Hundehalterin macht sich grosse Sorgen, die unserer Meinung nach unbegründet sind:

In Wahrheit sind diese Werte normal, dürften sogar höher sein, denn diese Halterin hat am Vortag Frischfleisch verfüttert: "Rindfleisch-Abschnitte von der Fleischtheke im Supermarkt".

Eiweiss, Kreatinin, Phosphat sind ganz normale Stoffwechselprodukte durch Fleischkonsum.

Hunde sind
sehr, Katzen extrem auf Fleisch spezialisiert.
Der Fleisch- (Tiermehl-) Anteil ist im Katzenfutter daher höher, also sind auch die "Werte" entsprechend höher.

Fragen Sie Ihren Tierarzt: 
aus was besteht eine Maus oder ein Reh?


Wikipedia:
Katzen sind als Fleischfresser in besonderem Maße auf die Zufuhr tierischer Proteine angewiesen, weil bei ihnen die Traubenzuckerbildung aus Aminosäuren die wichtigste Energiequelle ist. Die Enzyme des Aminosäureabbaus sind an die hohe Proteinzufuhr angepasst und ihre Aktivität ist weitgehend unabhängig vom Proteinangebot in der Nahrung, so dass Katzen bei mangelnder Proteinzufuhr körpereigene Proteine (vor allem aus der Muskulatur) abbauen (katabole Stoffwechsellage).[1][2] Fleisch und Innereien enthalten darüber hinaus für die Katze lebensnotwendige Nährstoffe wie beispielsweise Vitamin A, Taurin oder Arachidonsäure.[2]


Die "Studie", aufgrund welcher Tierärzte glauben, dass die Werte "zu hoch" sind, beruht auf Annahmen, die keine Relevanz haben. Hat uns ein Tierarzt, Facharzt für Zoo- und Wildtiere, bestätigt:

Ein hoher Eiweiss- oder Kreatininwert ist NUR DANN relevant, wenn zuvor KEIN Fleisch gefüttert wurde.

Es müsste also eine nüchtern-Messung erfolgen, nach einem Fasttag

Am Morgen nach dem Fasttag den Bluttest machen lassen: Diese Werte sind dann viel „besser“!


Die Werte wurden in den letzten 50 Jahren immer weiter herabgesetzt.


Genauso wie Blutdruck- und Cholesterinwerte beim Menschen immer weiter herabgesetzt wurden:

ARTE – Doku:
Krankheit nach Maß

(für vorhandene Medikamente werden einfach neue, passende Krankheiten erfunden, für vorhandene Medikamente werden die Grenzwerte verringert um den Absatz zu heben):



Anmerkungen zur Schwierigkeit der ärztlichen Ausbildung:


Tierärzte werden am Ende des Studiums zu Futter- und Spezialfutter- Seminaren eingeladen.

Von wem?
Von den Futterfirmen!

Die gleichen Firmen, woher auch das „Normal“-Futter stammt, bieten auch das Therapiefutter an.


Diese Schulungen, wo meist Trocken (Therapie-) futter angepriesen wird, erscheinen glaubwürdig

da die Angaben mit „Studien“ untermauert werden...
 

Die "Studie", aufgrund welcher allgemein geglaubt wird, dass die Werte "zu hoch" sind, haben wir mit Hilfe eines Facharztes für Zoo- und Wildtiere, analysiert:
 

Die Studie soll "beweisen", dass Frischfleischfütterung ungesund sei und deshalb getreidebasierendes Trockenfutter "gesünder" sei.

Es gibt mehrere Arten, Studien zu manipulieren:

a) die Rahmenbedinungen passend machen
b) kommen unerwünschte Ergebnisse: Studie abbrechen
c) bei der Auswertung nur jene Bereiche der Messung  heranziehen, die das gewünschte Bild zeigen
d) Die Auswertung ist korrekt, aber bei der Zusammenfassung ("Summary") werden nur jene Ergebnisse gezeigt, die das gewünschte Bild zeigen.

 

In diesem Fall wurden schon die Rahmenbedingungen und Annahmen passend gemacht:

Die Rahmenbedingungen der Kreatinin- Studie:

* ausschließlich junge gesunde Hunde bis 5 Jahre (die typischen Folgeschäden von getreidebasierenden Futter treten üblicherweise erst nach 7-10 Jahren auf)

* Studiendauer nur wenige Monate (da sind Schäden durch Mehl, Zucker und Chemie noch nicht zu erwarten. Die Schädigung dauert oft Jahre und ist kaum kausal nachzuweisen)

* Vorannahme, dass „hoher Kreatinin-Wert = schlecht“ ist. Wieso? Weil es bei Nierenschäden zu höherem Kreatinin-Werten kommt.

Allerdings führt auch Fleischkonsum zu höheren Werten ohne dass eine Krankheit vorliegt. Denn Kreatinin ist ein Abbauprodukt von Fleisch.

Beim Test (für Menschen), ob die Nieren krank sind, darf daher kein Fleisch vorab verzehrt werden.

Bei Tieren aber schon?

Denn logisch kommt es beim Fleischkonsum automatisch zu höheren Werten. Diese sind allerdings vollkommen
natürlich, keinesfalls beunruhigend.

In dieser Hinsicht überinterpretiert diese Studie
den natürlichen Kreatinin-Gehalt bei Fleischfütterung.


Denn die Aussage: „hoher Kreatininwert = grundsätzlich schlecht“ ist nur eine Annahme,

eine Fehl-Annahme.

Was sagt also die Studie?

Fleisch ist „ungesund“ weil der "Kreatininwert höher" ist.

Also wird messerscharf geschlossen, dass getreidebasierendes Trockenfutter „gesünder“ ist,
weil dann weniger Kreatinin aufscheint.

Was nur leider ein kompletter Unsinn ist.

Was aber andererseits gut für die Geschäfte ist...

Nochmal:
Diesen Tierärzten (auch Humanmedizinern beim Cholesterin) ist KEIN Vorwurf zu machen.
Denn sie wurden gekonnt getäuscht.

Sie wurden schlicht im Sinne der Industrie mit Halbwissen indoktriniert. Sie haben diese Informationen von Respekts-personen erhalten.

Der Med.-Student hat keinen Grund, an den Worten von Professoren und „anerkannten“ Experten zu zweifeln.

Weil es klingt ja alles so wunderbar logisch, und es ist alles so einfach:
* Leberschaden: Leberspezialtrockenfutter
* Nierenleiden: Nierenspezialtrockenfutter
* Pankreasleiden: Pankreasspezialtrockenfutter

So einfach kann das Leben sein!
Warum sollte Arzt dieses geniale System hinterfragen?

 

ACHTUNG! Diese Sendung des NDR betrifft nur einige wenige "Schwarze Schafe". Die meisten Ärzte sind
absolut integer und über jeden Zweifel erhaben:

 

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