Erfolgsbericht:
Erfahrungsbericht: Schorf, Bläschen, Schuppen, Neurodermitis, Kortison....

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Name: Bianca, ca 27j , Büroangestellte


Zitate:

Zuerst ist mir aufgefallen, dass ich keine Schmerzmittel mehr benötigte.

dann ist die Schwellung zurückgegangen und das Gefühl kam zurück.

Dann kam mir plötzlich in den Sinn: „Hurra, ich kann wieder zugreifen!“

Da dachte ich mir: „Holla, ich habe ja gar keine Allergie mehr!“

...die Nägel wachsen nicht nur schneller, sie sind auch viel fester!

...auch die Haare wachsen so schnell, dass ich öfter nachfärben muss...

Auch die Akne gibt es seit zwei Jahren nicht mehr.

 

 

Liebes PANEON Team!

Nachdem ich auf die Welt kam, bewunderten alle meine süßen, tollen, roten Wangen, jedem fielen sie auf:
„Ach wie lieb! Wie gesund schönen roten Bäckchen leuchten!“

Meine Mama fand sie allerdings gar nicht so toll. Weil dieses rot war Blut:
Meine Haut sprang von alleine auf und blutete immer wieder. Keiner wusste damals was das ist. Also lebte ich die erste Zeit einfach damit ohne zu wissen was es ist, es wurde daher auch nicht wirklich behandelt.

Gott sei Dank verschwand dieser Ausschlag von ganz alleine wieder. Als ich dann acht Jahre alt war und mit meiner Oma nach Italien fahren sollte, bekam ich zwischen meinen Fingern Wunden.

Ich sah aus, als hätte ich mich mit dem Messer tief eingeschnitten. Um diese Wunden herum lauter nässende Bläschen die immer
wieder aufplatzen. Und ein Juckreiz, das es schlimmer nicht geht!

So begann meine Kortisonzeit: Ich wurde von einem Labor zum nächstengeschleppt, ein Hautarzt nach dem anderen wurde aufgesucht bis schließlich einer meinte: „Das ist doch ganz klar, die Kleine hat Neurodermitis!“.

Kortisonbäder, Kortisonsalben, Kortison Bodylotion,....ich wurde also wirklich mit Kortison vollgestopft...geholfen haben diese Bäder und Cremen gar Nichts, der Juckreiz war nach wie vor da und immer wieder platze eine Hautstelle auf. Und dann
blutete es, dann wieder nässte es, daneben blutete es wieder und so weiter.

Ich bekam in der Nacht Handschuhe angezogen damit ich mich nicht aufkratzen konnte und unter Tags nahm ich dann oft ein Buttermesser zur Hand und schabte mich damit auf. Weil der Juckreiz war so stark, das meine Fingernägel nicht scharf
genug waren um ihn zu beruhigen.

Ich lebte also damit, mal schlechter, mal besser. In meiner Pubertät verschwanden dann diese Ausschläge. Zurück blieb allerdings die Haut einer 80- jährigen was natürlich sehr unangenehm war untqer den Mitschülern...

Jahre ohne größere Probleme folgten, bis zu dem Tod meiner Oma. Plötzlich riss mir die Haut an den Füßen wieder auf, Blut, Juckreiz,... die alten Symptome waren wieder da. Ich habe sehr viele Alternativen probiert aber auch da half leider gar
nichts: Von Entschlackungskuren über Kräuteressenzen, Medihoney, Öle,...

Alles habe ich gemacht und nichts half. Bis ich eine Kombination von Salzsole und Naturpflege von PANEON probiert habe.
Mittlerweile habe ich keine Wunden mehr und verwende nur noch PANEON LOTION und PANEON SHIELD für meinen Körper und das erste Mal seit ich denken kann, rieseln am Abend beim Ausziehen meiner Hose keine Schuppen zu Boden. Dies war
seit jeher einfach ganz normal weil die Haut so trocken war. Ich hab endlich das Gefühl von einer, meiner Jugend entsprechender, weichen, geschmeidigen Haut.

Ich würde nie wieder etwas anderes an meinen Körper ran lassen! Zusätzlich habe ich auch begonnen mit dem PANEON VITAL-System innerlich zu entgiften und Vitalstoffe zu nehmen. Und dann nach nur drei Wochen: Alles frisch, samtig glatt und weich!

Ich bin selig!

Vielen Dank!
Bianca



Kommentar Fa. PANEON:

Wenn bereits Hautprobleme beim Kleinkind auftreten kann davon ausgegangen werden, dass bereits die Mutter dem Vitalstoffmangel und der Chemiebelastung ausgesetzt war. Frühes Abstillen und gezuckerte Ersatzmilchprodukte die womöglich bereits chemisch „aufbereitet“ sind, tun oft ihr Übriges. Sicherlich kann auch eine seelische Belastung dazukommen, die
über die Lebensgewohnheiten der Eltern ebenso auf das Kind übertragen werden können wie Ernährungs-Gewohnheiten.

Oder besser gesagt: Die Gewohnheiten betreffend Ernährungs-Sünden, wie sie heute ganz normal sind auf dem Frühstücks- Tisch: Schoko Pops, "Brutella" Schokoaufstrich, überzuckerte Kakao's, Marmelade, Weißbrot, etc. Damit die Chemie nicht zu kurz kommt, diverse „Milch“-Schnitten und Süßigkeiten und Azo-Farbstoff gefärbte Kindergetränke für die „gesunde“ Pause. Oft können die Eltern gar nichts dafür, wenn Nachbarn, Großeltern und Schulkollegen für den ungebremsten süßen Nachschub sorgen. Die Nachfrage ist groß und verständlich wenn im Kinder-TV ständig Werbespots für die „tägliche Zucker-Chemie-Bombe“ kommen.

Kortison kann klarerweise niemals die Lösung des Problems sein, sondern maximal eine kurzfristige Linderung bringen. Eine jahrelange Kortison-Behandlung kann nur ein Indiz dafür sein, das entweder der behandelte Arzt den Patienten nicht richtig berät oder der Patient die Empfehlungen des Arztes, sich chemiefrei zu ernähren, ignoriert.

Spätestens durch das Auftreten von Allergien zeigt der Körper dann von selbst, das er bestimmte Nahrungsmittel nicht mehr will. Wenn anstatt der Umstellung auf chemiefreie Nahrung und Pflege die Signale nicht richtig verstanden werden sondern nur die „Allergene“ vermieden werden, kommen mit der Zeit nur noch weitere Allergien hinzu, und der Teufelskreis dreht sich weiter: Die Allergene werden immer zahlreicher, anfängliche Unverträglichkeiten werden mitunter zu lebensbedrohlichen Zuständen. Kortison ist wiederum nur eine Rettungsmaßnahme aber keine Lösung.

Denn die langfristig schädlichen Nebenwirkungen des Kortisons sind bekannt. Abhilfe kann nur die Entgiftung und das Beenden der Zufuhr von Chemiestoffen sowie von „Vitalstoff- Räubern“ Zucker und Weißmehl sein. Auch der private oder berufliche Stress ist ein starker Vitalstoff-Räuber. Daher ist ein geordnetes und liebevolles Privatleben und ein angenehmes Klima in Schule und später am Arbeitsplatz ebenso wichtig wie die Vitalstoff-reiche Ernährung. Dies wird dann besonders deutlich, wenn etwa ein Todesfall in der Familie die altbekannten Symptome wieder ausbrechen lässt.

Wenn die Chemiestoffe und Stoffwechsel-Gifte überhand nehmen, versucht der Körper durch Ablagern der Giftstoffe in die Haut (und schnelles Abschuppen) diese wieder loszuwerden. Wenn es noch schlimmer wird, schickt der Körper den Juckreiz, um die
Giftstoffe durch aufkratzen/bluten schneller loszuwerden. Das Symptom ist eindeutig, da der Juckreiz erst endet, wenn das Blut fließt. Der vom Körper gewünschte Effekt ist vom Bedürfnis, Insektengifte durch Aufkratzen der Mückenstiche wieder loszuwerden, altbekannt.

Keine Frage, das dies eine riskante Notmaßnahme ist, da Entzündungen der aufgekratzten Stellen eine Folge der Juck-Attacken sein können. Die reichliche Gabe von Antibiotika- Präparaten in diesen Fällen bringt die Körperabwehr durch das Ungleichgewicht in der Darmflora oft in noch größere Schwierigkeiten. Besser ist es, die Giftstoffe zu vermeiden.

Da der Körper so weise ist, die Gifte in der Peripherie, also in der Haut und hier wiederum an den vom Körperzentrum am weitesten entfernten Hautstellen abzulagern, sind diese Symptome vor allen an den Füßen, Händen und (vor allem bei Männern) auf dem oberen Hinterkopf zu beobachten. Bei Frauen nach der Menopause tritt diese Art von chemiebedingtem Haarausfall mitunter übrigens ebenso ein.

Der Rückgang der akuten Symptome in der Pubertät kann einerseits von einer bewussteren, gesünderen Ernährung kommen, andererseits wird jede Mensis vom Körper für die Entgiftung genutzt. Da Frauen auf diese Weise jedes Monat entgiften können, tritt bei ihnen in der Regel extremes Jucken und Aufkratzen seltener als beim Mann. Dafür sind bei mit Giftstoffen belasteten Frauen die „Tage“ oft extrem beschwerlich und die Blutung kann entsprechend heftig sein. Die Schmerzmittel und Beruhigungsmittel, die Frauen in diesem Fall oft verschrieben werden, sind wiederum reine Symptom-Bekämpfung und als Allein-
Maßnahme abzulehnen.

Ein Indiz, das diese Annahme korrekt ist: Vor und nach der fertilen Zeit treten die Symptome genauso auf wie beim Mann. Ein weiterer Hinweis für die Richtigkeit dieser These: Frauen, die sich bewusst ernähren und zur Sicherheit auch das VITAL-System von PANEON anwenden, berichten nicht nur vom Verschwinden der Symptome sondern auch von weniger beschwerlichen „Tagen“ als in den Jahren zuvor.

Der beste Beweis für die Richtigkeit: Das Verschwinden der Symptome durch Anwendung der chemiefreien Pflege zugleich mit der wirksamen Entgiftung/Vitalisierung!
 

Dem geschwächten Immunsystem wurden schließlich Umweltgifte und chemische Hilfsstoffe im Essen zum Verhängnis. Zuerst kommt die Akne, eine Unverträglichkeit, dann die Allergie und schließlich rheumatische Ausformungen, die schon zu den Auto-Immunkrankheiten zählen.

Am unteren Ast des Schaubildes sind die Belastungskrankheiten angeführt, von unten nach oben:
Unverträglichkeiten, Allergien (Heuschnupfen), Auto-Immun-Krankheiten (die Neurodermitis von Bianca).

Als eine Stufe der Belastungskrankheiten, nach den Allergien, drohen gefährliche Infektionen.
Nicht zuletzt duch Kortison und andere Immunsuppressiva können sich gefährliche Krankheiten ausbreiten.

Nicht zuletzt als Nebenwirkung von Cortison und Immunsuppressiva drohen anschließend Tumore und Krebs. Immunsuppressiva (Immunsystem-Unterdrücker) schalten das geschwächte und fehlgeleitete Immunsystem mitunter gänzlich ab, was Wucherungen und dem Krebs Tür und Tor öffnen kann. Speziell verschärft würde diese Problematik wenn dann noch Hormonbehandlungen wegen der Wechseljahre und der Osteoporose dazu kommen würden.

Wir können Bianca nur herzlich gratulieren, dass Sie sich rechtzeitig auf gesunde Ernährung, die Vitamine und und mit dem AKTIV die Entgiftung vorangetrieben hat.

Da kommt also das PANEON Vitalsystem ins Spiel:
Es liefert die fehlenden Bausteine für den Neuaufbau!
 

* Das Vitalsystem sorgt durch PANEON AKTIV für die Entgiftung und Entsäuerung. Dies hilft dem Körper, die Schadstoffe und zellschädigende Freien Radikale und Schwermetalle auszuscheiden. So können die Vitalstoffe ihre volle Wirkung besser entfalten.

* Das Vitalsystem sorgt durch PANEON VITA und PLUS für die Versorgung mit den wichtigsten Vitaminen und Spurenelementen. Das Grundgerüst des Körpers, unser Bindegewebe, erhält mit den drei Hauptkomponenten C, Prolin und Lysin mehr Stabilität. In PANEON PLUS sind mit Chondroitin, Glukosamin und Grünlipp-Muschelaxtrakt weitere verstärkende Komponenten für das Bindegewebe enthalten, um es noch elastischer zu machen. Außerdem sind zusätzlich Prolin und Lysin im pflanzlichen Kontext von Gräsern und Sprossen mit vielen Bioflavonoiden enthalten.


Selbstverständlich hat auch die sonstige Ernährung grossen Einfluss auf die Wirksamkeit der Diätetischen Produkte. Bianca hat zwar die Ernährung nicht komplett umgestellt, aber deutlich optimiert. So konnte die einfache Dosierung des Vital-Systems die Erneuerung des Körpers und die Gesundung des Immunsystems profund vorantreiben.

Wann kann Bianca das PANEON Vitalsystem absetzen?

Jeder kann das Vitalsystem sofort absetzen, wenn alle Werte normal sind und die vollwertige Bio-Ernährung frei von Weißmehl, Zucker, Speisesalz, sowie Umwelt- und Chemiegiften ist.
Dazu gibt es genügend Literatur. Klassiker ist Dr. med. Bruker: „Unsere Nahrung unser Schicksal“.
 

Nur ist dieser Idealzustand für einen im Alltag lebenden Mitteleuropäer kaum zu erreichen.

Da auch in den feinsten Bio-Produkten Schwermetalle und der unvermeidliche atomare Fallout enthalten sind, ist die Notwendigkeit der Mindestdosierung unseres hoch aktivierten Entgiftungsminerals nicht mehr wegzudenken. Wenn Bio-Produkte nicht aus dem eigenen Garten frisch und vollreif geerntet sofort auf den Tisch kommen, was ist dann? Dann kann der Vitaminverlust durch zu frühe Ernte, lange Transportwege und Zubereitung (Kochen?!!) durch die zumindest halbe Menge VITA und PLUS elegant ausgeglichen werden.

 

Fazit:
Gift raus, Vitalstoffe rein!
Stress raus, Freude rein!

funktioniert!

Wir empfehlen Bianca, an Tagen mit Zucker-, Weißmehl-, Milch- und Fleisch-“Sünden“ die Dosis vorsorglich um eine Stufe zu erhöhen. Wenn etwa im Winter das Angebot an frischem heimischen Obst, Salat und Gemüse mangelhaft ist, sollte die um eine Stufe höhere Dosierung ohnehin selbstverständlich sein.


 

Anhang:

Wenn Sie von Personen wissen oder hören, die Immunprobleme, Allergien oder Autoimmunkrankheiten haben. Wenn diese womöglich an Darm- oder Herz- Kreislaufbeschwerden laborieren, informieren Sie diese über diese ergänzende Maßnahmen zur ärztlichen Therapie, damit die Medikamente ggf. reduziert werden können.

Somit sinkt das Risiko von Nebenwirkungen.


Fragen Sie die Person, ob Naturgesundheit ein Thema ist.

Wenn ja, informieren Sie Ihren Betreuer oder PANEON unter:

office@paneon.net

 

Fotonachweis: Bianca (2). Es gelten der Disclaimer und die Allgemeine Geschäftsbedingungen der PANEON GmbH (www.paneon.net ), Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Es handelt sich um einen authentischen Erlebnisbericht, Namen und Adressen liegen vor, die Begebenheiten sind glaubwürdig, da sie mit der über längere Zeit laufenden Korrespondenz und Warenlieferungen exakt übereinstimmen. Der Bericht ist exemplarisch. In ähnlichen Fällen können nicht 100% die gleichen Ergebnisse erwartet werden, da die Randbedingungen und die genetische Disposition stark variieren können. Es ist peinlich darauf zu achten, dass nicht über Produkte aus minderwertigen Rohstoffen, mit Zucker, Mehl, und umstrittenen Chemie-Hilfsstoffe den Metabolismus belasten. Ein stressfreies Umfeld, genügend Bewegung und positive Sozialkontakte sind ebenso wichtig wie gesunde Ernährung.

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