Allergien beim Tier - was tun?
 


Schulwissen und Alternativen
Ursachen und Lösungen

Was ist eine Allergie:
Man spricht von Allergie bei einer Fehlfunktion des Immunsystems,
das sich mitunter plötzlich gegen an sich zumeist ganz harmlose Stoffe richtet:

Milcheiweiss (Laktose), Getreidekleber (Gluten) oder ein unschuldiges Pollenstäubchen.

Wie kann das sein?

Warum sind ganz normale Bestandteile unserer Ernährung oder unserer natürlichen Umwelt plötzlich „böse“?


Erklärung: Weder Gluten, noch Milcheiweiss, noch eine Fleischsorte sind „böse“!

Es handelt sich um einen IRRTUM des Immunsystems!

Für jene, die nicht alles weiter unten durcharbeiten wollen sondern gleich die Lösung bevorzugen,
folgend ein Beispiel:

Ein Hund hat eine Allergie gegen eine bestimmte Fleischsorte:

(gilt übertragen für den Mensch genauso)


Eine gängige Lösung ist die „Ausschlussdiät“, man muss das „Allergen“ vermeiden.
Oder das Immunsystem ausschalten, mit Kortison & Co, das ist allerdings gefährlich.

Besser ist allerdings die Hyposensibilisierung, die Entwarnung für's Immunsystem!

Diese funktioniert unserer Erfahrung nach ohne Präparate, ohne Spritzen oder sonstige Anwendungen. Es wird einfach Naturmenü gefüttert. Auf die passende Art und Weise.

Es braucht ein Produkt wo nur gesundes Fleisch und Innereien enthalten sind,
wo peinlich auf Freiheit von chemischen Zusätzen geachtet wird.
Optimal ist ein Produkt wo das Entgiftungs-Mineral schon enthalten ist.

Es darf während dem Prozess auch nichts anderes zB Leckerli gefüttert werden,
nicht geimpft, nicht entwurmt, kein Parasitenschutz,
= es darf keine Art von Giften an den Körper kommen!

Wir beginnen daher mit jener Sorte, die keine Allergene enthält, oder jene wo nur eine schwache Allergie bescheinigt wird (Stufen IgG 0-2, IgE 0-1). Nach drei Monaten kommt die nächste Sorte an die Reihe, wo schon Allergene enthalten sein dürfen. Die Sorte mit dem Allergen mit der stärksten Reaktion kommt zuletzt, nach vielen Monaten.

Treten bei einer Sorte schwere Reaktionen auf, dann zuerst mit winzigen Mengen (Messerspitze) beginnen. Wenn nach drei Tagen keine schlimme Reaktion, dann verdoppeln und so weiter. Gibt es eine schlimme Reaktion, dann wieder halbieren, nach einer Woche wieder mit Verdopplung weitermachen.

Unserer Erfahrung nach ist das Problem nach drei Monaten Geschichte.




Nun die ausführliche Erklärung:

Das Immunsystem ist unsere Gesundheitspolizei.

Deswegen passt der Vergleich gut mit der Kriminalpolizei (welche sich auch manchmal irrt):

Sinngemässes Beispiel:

Die Polizei und der Apfeldieb:

Weil jeden Mittwoch beim Wochenmarkt Äpfel gestohlen wurden, wurde "Kalle Kralle"
sehr verdächtigt, da er
zweimal Mittwochs in der Nähe des Tatorts beobachtet wurde:
1) richtig beobachtet
2) falscher Schluss,
denn „Kalle Kralle“ war es nicht!*
Also war die helle Aufregung, das Ausrücken der Polizei, (die Allergie)
nur weil Kalle Kralle vorbeischlenderte, VOLLKOMMEN unnötig und überflüssig!

*(denn Kalle mag keine Äpfel. Es war die „Flotte Lotte“, die letztlich mit einer Schürze voller geklauter Äpfel erwischt wurde)!

Wie also kann so ein Irrtum auch unserer Immun- Gesundheitspolizei unterlaufen?

Seit Urzeiten essen Menschen zB Milcheiweiss und Weizen mit Gluten, seit Urzeiten essen Hund und Katze alle erdenklichen Fleischsorten. Der Grund, warum seit etwa dreissig Jahren Allergien und Krebs bei Mensch und Tier explodiert sind, zu einer „Pandemie“ geworden sind, mit bald 30% der Bevölkerung (USA: 50%):

Umweltgifte, Landwirtschafts-Gifte, chemische Lebensmittelzusätze,
Impfungen und andere Medikamente...

Die alltäglichen Nährstoffe, die plötzlich so „böse“ erscheinen, werden Allergene genannt.
In der Medizin werden Allergene vielfach als „schuld“ an Allergien dargestellt.

Diese „Allergene“ sind aber keinesfalls irgendwie „böse“ oder „giftig“, auch nicht schädlich.
Schädlich ist die fehlgeleitete Immunreaktion, ein „Missverständnis“ der Körperabwehr.

Ein Missverständnis, ein Irrtum des Immunsystems. Ein bisher harmloser Stoff oder Nahrungs-Bestandteil, das „Allergen“, zB Gluten, wird unschuldig als „böse“ eingestuft, weil:

Der Körper stellt eine Vergiftung fest =
an einer massiven Störung des Stoffwechsels.

Das Immunsystem sucht nach dem „Schuldigen“.

Es wird fündig. Leider bei „Kalle Kralle“, es erwischt den Falschen!



Es glaubt irrtümlich, dass dieser bisher harmloser Stoff, das Allergen „schuld“ ist.

Das ist deswegen so, weil das Immunsystem chemische Gifte nicht erkennen kann. Sondern nur feststellen kann, dass der Kreislauf durch irgendetwas stark gestört ist.
.
Also versucht das Immunsystem den "Verursacher" zu finden. Dadurch, indem kontrolliert wird, welches fremde Eiweiss zur gleichen Zeit im Körper ist, wenn die Vergiftung da ist.
So wird der (vermeintlich) Schuldige gefunden. Durch eine Assoziation, einen Vergleich.
.
Manchmal auch der Falsche. Das ist dann Allergie.
.

So funktioniert auch das Impfen mit einem abgeschwächten oder Passiv-Impfstoff.
Es soll durch die Beigabe eines „Wirkbeschleunigers“, eines Giftes zB Formaldehyd, eine Immunreaktion = Allergie auf den Impfstoff erzielt werden:

Das funktioniert. Oft, manchmal. Häufig aber werden auch Allergien auf andere, harmlose Stoffe durch das Formaldehyd bewirkt:

Wenn zB am Tag der Impfung, am Tag der absichtlichen Vergiftung zB Brot, ein Keks oder ein Brei gegessen wird (was ja häufig vorkommt)... dann kann eine Gluten-Allergie bewirkt werden.

Wird an den Impftagen Milch getrunken, was bei Babies häufig ist, kann auch eine Milcheiweiss- (Laktose) Allergie die Folge sein.

Fliegen an den Impftagen die Haselpollen, kann auch eine Haselpollen Allergie folgen.


Auto-Immunkrankheit:
Wird das Immunsystem weiter mit Giften bombardiert,
beginnt es unkoordiniert um sich zu schlagen, mitunter
trifft es sich selbst...


Wenn sich das Immunsystem mit seinen Killerzellen und Fresszellen sich schließlich gegen körpereigene Substanz richtet, spricht man von Auto-Immunkrankheit.
Werden zB. Zellen der Schilddrüse zerstört, kann Hashimoto entstehen. Sind es die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse, ist es Diabetes Typ I. Sind es die
Isolations-Schichten der Nervenbahnen, ist es MS (Multiple Sklerose).

Krebs ist häufig die langfristige Folge:

Ist das Immunsystem geschwächt und durch permanente Fehl-Alarme überlastet,
kann es sich immer schlechter gegen entartete Zellen, gegen Krebszellen wehren.

Nicht zuletzt wegen der vielfach immer noch gebräuchlichen symptomatischen Therapie von Allergien über lange Zeiträume, werden Tumore und Krebs zusätzlich begünstigt.

In der symptomatischen Therapie geht es um das Ausschalten der Symptome, das Beenden der offensichtlich schädlichen Immunreaktion. Als Medikamente sind Kortison und andere „Immun-Unterdrücker“ (Immunsuppressiva) gebräuchlich.

Das funktioniert. Die Entzündung geht wirklich zurück. Bei schweren Asthma-Anfällen oder drohendem Schock kann auf diese Weise sogar das Leben gerettet werden. Richtig.

Aber was geschieht, wenn diese schnelle Nothilfe DAUERHAFT gegeben wird?

Wie hoch ist der Preis?

Welche sind die langfristigen Folgen?

Wenn man bedenkt, dass der Körper jeden Tag rund 100.000 entartete Zellen (Krebszellen) vernichten muss ist klar: Das Immunsystem darf keinesfalls geschwächt werden. Denn wenn die 100.000 nicht alle vernichtet werden, sind Tumore und Krebs die unausweichliche Folge.

Bei einigen das Immunsystem unterdrückenden Medikamenten steht „Krebs“ als Nebenwirkung ganz ungeniert auf dem Beipacktext, wie hier auszugsweise (aus http://www.onmeda.de/):
„...Herzstillstand, , Herzinfarkt Blutgefäßverstopfung,... Nierenversagen, ... Organversagen, … Fortschreiten vorhandener Krebserkrankungen, Knochenkrebs, Nierenzellkrebs, Nierenbeckenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Krebs bei den Nachkommen...“ Auszug Ende

Dieses Scribble aus einem Krebs- Seminar zeigt auf, dass Krebs vor allem durch eine Schwächung des Immunsystems begünstigt wird. Unterhalb einer Aktivitäts-Grenze werden Krebszellen nicht mehr vernichtet und Gewächse beginnen zu spriessen. Polypen bei kurzzeitigen Immuneinbruch, ein harmloser Tumor entsteht, wenn das Immunsystem bald wieder seine volle Stärke zurück erlangt. Krebs mit Metastasen wird möglich, wenn das Immunsystem jahrelang die meiste Zeit unterhalb der Schwelle stagniert. Was ist also zu tun?


Daher ist die symptombezogene Behandlung mit Kortison und anderen Immunsuppressiva (Immunsystem-Unterdrückern) bestenfalls als kurzzeitig als Notlösung in lebensbedrohlichen Situationen das Mittel der Wahl.

Aber keinesfalls auf Dauer!

Fazit: Menschen mit Unverträglichkeiten bis Auto-Immunkrankheiten entwickeln mit
signifikant höherer Wahrscheinlichkeit Tumore und Krebs als der Rest der Bevölkerung.

Die typische Reihenfolge:
Der allergische Formenkreis beginnt üblicherweise mit Unverträglichkeiten. Aus diesem an sich harmlose „Unwohlsein“ mit harmlosen Reaktionen etwa auf der Haut oder im Darm, entwickeln allmählich allergische Reaktionen, die bereits lebensgefährlich sein können. Wenn das Immunsystem vollends aus der Bahn geworfen wird, richtet sich die Abwehr gegen eigenes Körpergewebe, das ist die Auto-Immunkrankheit (zB. Asthma, Rheuma, Diabetes Typ 1, Multiple Sklerose, Morbus Hashimoto, etc.)

 


Schulwissen (Wikipedia):


Als Allergie (altgriechisch ἡ ἀλλεργία ‚die Fremdreaktion‘, ... wird eine überschießende krankhafte Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte normalerweise harmlose Umweltstoffe (Allergene) bezeichnet.[1]

 

Die allergische Reaktion richtet sich gegen von außen kommende Stoffe.

Autoimmunreaktionen, also krankhafte Reaktionen des Immunsystems gegen Bestandteile des eigenen Körpers, werden nur dann zu den Allergien gezählt, wenn sie durch von außen in den Körper gelangende Stoffe und Partikel ausgelöst werden.[2]

Neben den Allergien gibt es weitere Unverträglichkeitsreaktionen, z.B. die Nahrungsmittelunverträglichkeit ..., die mit einem ähnlichen Krankheitsbild wie eine Allergie einhergehen können.


Übliche Therapie-Formen:

1) Ausschlusstherapie
2) Symptomatische Therapie
3) Hyposensibilisierung

1) Bei der Ausschlusstherapie wird einfach das Allergen vermieden
Wenn die Lebensweise ähnlich weitergeführt wird, kommen meist viele weitere Allergien

dazu. Sodass die betroffene Person oder Tier schließlich fast nichts mehr zu sich

nehmen kann.

2) Bei der symptomatischen Therapie wird das Immunsystem geschwächt oder gar

ausgeschaltet. Eine gefährliche Maßnahme, da der Körper jeden Tag Hunderttausende

Krebszellen zu vernichten hat.
Fazit: Bestenfalls kurzzeitig, wenn bei einer lebensbedrohliche Situation,
zB Schockzustände (fachlich: Anaphylaktischer Schock)

3) Die Hyposensibilisierung ist eine anerkannte, erwiesener weise wirksame Methode:

(Wikipedia):
„Die spezifische Immuntherapie oder Hyposensibilisierung ist bislang die einzige verfügbare kausale Therapie .... In der spezifischen Immuntherapie werden langsam ansteigende Dosen des Allergens … verabreicht. … (Studien zeigten, dass) ...eine frühzeitig durchgeführte spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) Allergiker vor dem Auftreten weiterer Allergien schützen kann.“

Zusammenhänge:
Die Hyposensibilisierung ist der BEWEIS, dass Allergene weder „böse“ noch „schuld“ sind. Denn mit genau diesen „Allergenen“ wird therapiert. Des Rätsels Lösung:

Die URSACHE von Unverträglichkeiten bis Auto-Immunkrankheiten, mithin auch von Krebs, sind GIFTE oder zumindest „chemisch-belastende“ Verschmutzungen, Verunreinigungen, Kontaminationen, absichtliche Zumischung von chemischen „Hilfsstoffen“ wie Konservierung, Antioxidans, etc. Auch Impfungen sind, wenn sog. „Wirkverstärker“ enthalten sind, gezielte Vergiftungen um eine Immunreaktion hervorzurufen.

Warum Allergien durch Vergiftungen?
Der Körper hat keine Rezeptoren für chemische Substanzen, die vielfach erst seit wenigen Jahrzehnten auf der Erde existieren. Das Millionen Jahre alte Immunsystem kann allerdings viele Eiweiss-Stoffe erkennen.

WENN nun eine Vergiftung eintritt, spürt der Organismus dies durch den gestörten, mithin behinderten Stoffwechsel. Das Immunsystem sucht daher nach möglichen „Übeltätern“ in der Nahrung und im Blut. Wenn das Immunsystem wiederholt feststellt, dass IMMER DANN eine Vergiftung eintritt, wenn zB. Milcheiweiss gegessen wurde, klassifiziert der Körper dieses Eiweiss als „böse“, auch wenn die Laktose gar nichts dafür kann.

Beispiel 1: Ein Kind wird geimpft, mit „Wirkverstärkern“. An den Tagen der Impfung bekommt das Kind seinen Milchbrei. Womöglich auch am Tag der Auffrischungsimpfung. Der Körper wird „Allergisch“ auf den Impfstoff (hoffentlich, denn das ist das Ziel). Leider auch oft auf Milcheiweiss, mit Pech auch zusätzlich auf das im Milchbrei enthaltene Gluten.

Beispiel 2: Ein Tier erhält längere Zeit ein Futter einer Sorte zB „Rind“. Im Futter enthalten ist in dem Fall ein vielfach durchaus üblicher Chemie-Mix aus Konservierung und Antioxidans, weiters Farbe, Aromen, Geschmacksverstärkern.
Der Körper des Tieres merkt jedes Mal nach dem Fressen, dass eine Vergiftung vorliegt. Keine schwere Vergiftung, die Darmflora und die Verdauung ist gestört. Dafür aber wiederholt, IMMER WIEDER. Daher dauert es mitunter Monate oder Jahre, bis die Allergie da ist.
Aber sie kommt. In dem Fall kommt die „Rind-Allergie“.

Da auch oft Milcheiweiss in solchen Futtersorten enthalten ist, auch Gluten durch Getreide, auch Reste von Geflügelmilben (zB im Federschrot), können auf diese Weise auch „Multi-Allergien“ auftreten.

Abhilfe durch

Ausschlusstherapie
Die Wirkung von „exotischem Futter“: Natürlich hilft es, wenn bei „Rind-Allergie“ ein Futter mit Känguru oder Strauss ersatzweise gefüttert wird.
Auch Kamel und Rentier soll helfen.

Allerdings, nach einigen Monaten, wenn immer noch die typischen Konservierungsstoffe und Hilfsstoffe enthalten sind, geht alles wieder von vorne los. Dann wird Krokodilfleisch, Leguan und später womöglich Heuschrecke vonnöten.

Abhilfe, die wirklich funktioniert:

Bedenklich:
1) Ausschlussdiät (geht immer weiter, wird meist immer schlimmer)
2) Ausschalten des Immunsystems (Krebsgefahr durch Immunsuppressiva)

Sind bestenfalls Notlösungen. So bleibt als einzige sichere Wahl

3) die Hyposensibilisierung:

Die funktioniert unserer Erfahrung nach ohne Präparate, ohne Spritzen oder sonstige Anwendungen. Es wird einfach Naturmenü gefüttert. Wo nur gesundes Fleisch und Innereien enthalten sind, wo peinlich auf Freiheit von chemischen Zusätzen geachtet wird.

Wir beginnen mit jener Sorte, die keine Allergene enthält, oder jene wo nur eine schwache Allergie bescheinigt wird (Stufen 0-2 von 5). Nach drei Monaten kommt die nächste Sorte an die Reihe, wo schon Allergene enthalten sein dürfen. Die Sorte mit dem am stärksten erkannten Allergen kommt zuletzt, nach vielen Monaten.

Ergebnis: Die Reaktion bleibt im allgemeinen aus, ist sehr schwach und ebbt schnell ab.

Erfolgt eine stärkere Reaktion, dann nochmal die bisher verwendeten Sorten füttern und nochmals drei Monate abwarten, dann mit noch kleineren, winzigen Mengen (zB für eine Woche nur mit 1 Messerspitze bis Kaffeelöffel voll) beginnen.

Dann langsam steigern.

DAS IST DER BEWEIS: Die Studien haben recht, Hyposensibilisierung funktioniert!

 

Fragen und Antworten:

* Wieso gab es schon Allergien zu Zeiten, wo es noch keine oder kaum Impfungen gab?

Antwort: Vergiftungen gab es schon zu allen Zeiten. Schon im Mittelalter gab es sog.
„Bader“ oder Quacksalber. Der Name kommt von Quecksilber, das als Gift verwendet wurde, um Krankheiten zu heilen. Zum Beispiel Syphilis. Was auch fallweise funktionierte, wenn der Mensch nicht an der Quecksilber- Vergiftung starb. Das ist eine tragische Parallele zu Chemotherapien heutzutage.

Selbstverständlich gab es durch dieses Quecksilber- Mittel ganz ähnliche Effekte wie durch Adjuvanzien beim Impfen in heutiger Zeit.


Allergien durch „normale“ Infektionen:

Auch gibt es bei normalen Infektionen ebenso wie beim Impfen oder Quacksalben
IRRTÜMER des Immunsystem.

Da auch eine richtige Infektion genauso wie bei einer Impfung das Immunsystem auf den Plan ruft. Dafür ist es ja auch vorgesehen. Auch in diesem Fall wird nach dem „schuldigen“ Fremd- Eiweiss geforscht.

Sicherlich wird meist der echte Keim entdeckt, manchmal kommt es aber auch zu mehrfach- Alarmen, wie beim Impfen mit mehrfach- Serum.

Also kann auch durch eine normale Infektion ein Irrtum vorkommen wie beim Impfen.

Daher gab es Gräser- Allergien, den berühmten Heuschnupfen zu allen Zeiten.

(aber vor allem bei Städtern, die schlecht ernährt waren und sich sich im häufigeren Krankheitsfalle einen Arzt und dessen fragwürdige Kuren leisten konnten. Achtung, das war nur in grauer Vorzeit so. Heute sind sowohl Städter als auch Landbewohner schlecht ernährt, heute bekommen alle die Medikamente inklusive Impfen und Chemo, deswegen sind Allergien und Krebs heute weitaus mehr verbreitet als vor 100 Jahren...)

 

Disclaimer: diese Erklärungen sind logisch wohl begründete und durch Praxisergebnisse belegte Erfahrungswerte. Teilweise handelt es sich um schulmedizinische Erkenntnisse aus neuerer, teilweise aus früherer Zeit, teilweise sind es eigene Erkennt-nisse. Die Autoren erklären, diese Richtlinien aus bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt zu haben, räumen aber ein dass sie sich ebenso irren könnten wie die Schulmedizin sich in den Hunderten Jahren ihrer Geschichte hunderte Male nachweis-lich geirrt hat. Sie räumen ein, sich auch mit diesen Erkenntnissen irren zu können, so wie auch aktuelle schulmedizinische Erkenntnisse der gleiche Irrtum sein kann wie jene vor 100 Jahren die damals als die unumstössliche immerwährende Wahrheit verkauft wurde, Beispiel: "Babies können keinen Schmerz empfinden", und so weiter. Die Autoren sind also der Meinung, dass diese hier vorgestellten Erkenntnisse genau so gut oder aber auch besser sein können als aktuelle schulmedizinische Richtlinien oder empfohlene Medikationen. Denn wie die Beispiele von Vioxx, Contergan, Lipobay etc. zeigen, sind auch "wissenschaftlich ermittelte Erkenntnisse bzw. Beweise" oft das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Denn auch Vioxx, Contergan, Lipobay etc. sind oft jahrelang normal verkauft worden mit dem Argument, dass "alles wissenschaftlich gesichert" sei. Was nicht stimmte. Also können ALLE Arzneien die heute angeboten werden, potentiell neue "Vioxx, Contergan, Lipobay" sein. Vorsicht und der eigene Hausverstand sind also auch bei ärztlicher Behandlung nötig wie auch bei empfehlungen dieser Publikation. Der Konsument ist also stets in der Pflicht, nichts zu glauben, sondern selbt zu erproben, ob sich Empfehlungen in seinem Fall positiv auswirken. Wir empfehlen, bei unbeabsichtigten Ergebnissen zuerst uns zu kontaktieren, es könnte sich um normale Entgiftungseffekte handeln. In akuten, lebensbedrohlichen Situationen jedoch ist ärztliche Hilfe selbstverständlich unerlässlich.

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