Ist Impfen gefährlich?

Impfen besser nur wenn es unvermeidlich ist, und dann: gewusst wie!


Was ist überhaupt eine Impfung?

Der Organismus soll dazu gebracht werden, einen Krankheitserreger schnell zu erkennen und sofort anzugreifen.

So weit so gut, nur wie?

 

In der Natur ist es so, dass das Immunsystem aufgrund der Stoffwechselgifte von Schädlingen und Bakterien erkennt, dass ein Angriff stattfindet. ACHTUNG, gut merken: Es ist die VERGIFTUNG, an der ein Organismus erkennt, dass ein Angriff erfolgt.

Das Immunsystem sucht sofort nach dem "Schuldigen":

1) Es wird nach körperfremden Eiweiss- Strukturen gesucht.

2) Wird ein körperfremdes Eiweiss gefunden, wird diese Struktur vom Immunsystem gespeichert:


Achtung, mögliche Bedrohung!


3) Wenn genau diese Signatur im Krankheitsfall (Vergiftungsfall) wiederholt erkannt wird:

     "Das ist der böse Krankheitskeim!"

4) Dann wird das Immunsystem "scharf" geschaltet: bei Wiedererkennung Sofortangriff!

5) sobald diese Signatur künftig auftaucht, kann schnell reagiert werden, BEVOR es zu einer massenhaften Vermehrung des gefährlichen Keims kommt.

= so werden Infektionen im Ansatz gestoppt!

                          soweit so gut
 

Wie aber kann derselbe Effekt durch eine Impfung erzeugt werden?

1) Echte, lebende Erreger: gefährlich, könnten eine echte lebensgefährliche Krankheit auslösen.

Daher besser kein Lebend-Impfstoff!
(gibt es auch kaum noch...)
 

2) besser Passivimpfung mit abgetöteten Erregern. ABER diese bewirken keine Infektion, keine Immunreaktion,

weil sie tot sind, keine Gifte produzieren und kein Gewebe angreifen.

Also MÜSSEN Gifte hinzugefügt werden!
Je GIFTIGER desto STÄRKER die Immunreaktion!

= die berühmt- berüchtigten Adjuvanzien, die so genannten "Wirkbeschleuniger".

Eigentlich müssten sie "Wirkermöglicher" heissen.
Denn ohne Adjuvans ist die Wirkung der Impfung mehr als fraglich.

Wirkbeschleunger MÜSSEN also giftig sein, MÜSSEN dem Körper SCHADEN, um ihn zu einer Immunreaktion zu ZWINGEN!


(Achtung, für alle Gelehrten: "Gift" steht hier für den Organismus potentiell schädliche Stoffe.)

Daher ob es nun Formaldehyd, Aluminium, Quecksilber oder was auch immer ist, sind nun mal giftig, schaden also dem Körper, oft den Nerven!

 

ACHTUNG: lassen Sie sich GENAU zeigen ob es eine Lebend- oder Passivimpfung ist.

                    lassen Sie sich GENAU erklären, welche Wirkbeschleuniger verwendet wird.
                    lassen Sie sich vom Arzt GARANTIEREN, dass es zu keinen Impfschäden kommt.

                    Download: Revers zur Vorlage beim Arzt vor dem Impfen
 

Wenn "giftige", also schwer belastende Chemikalien direkt in die Blutbahn gespritzt werden, belasten diese also das Immunsystem. Dann belasten diese Darm, Leber, Nieren, alle Entgiftungsorgane.

Oft verbleiben Rückstände lange Zeit im Körper, können sich ansammeln (kumulieren), manche Schwermetalle können "Kurzschlüsse" in den Nervenbahnen erzeugen. Manchmal sind daher Epilepsie, Autismus oder Koordinationsstörungen zu beobachten.

Oft aber erst nach Wochen und Monaten, oft erst nach einer Folge- bzw. Auffrischungsimpfung.
Weil sich die Schadstoffe im Körper ansammeln und addieren können.


 

ACHTUNG! Damit die Impfung überhaupt voll wirkt ist die Auffrischung meist unbedingt erforderlich.

Wenn schon, denn schon! Das ist so wichtig, wie das "zu Ende nehmen" von Antibiotika.
 

ACHTUNG! Die Gefahr dabei ist, dass der Körper von der ersten Impfung noch geschwächt sein kann. Ein Zusammenbruch des Immunsystems mit gefährlichen Infektionen oder dem Manifestieren von Impfschäden kann die Folge sein.

Fiebermessen vor der Impfung ist dringend erforderlich!
Wie ist der Allgemeinzustand? Schwach, apathisch? Dann besser nicht!


Warum werden so wenig Impfschäden anerkannt? Offiziell wird behauptet, dass es nur EINEN Impfschaden bei einer Million Impfungen geben soll.

Die Zuordnung, ob und welche Impfung die Ursache war, ist schwierig. Weil zwischen Impfung und erkennbaren Schaden oft Monate vergehen. Beispiel: Säuglinge erhalten schon vor dem ersten Geburtstag etliche Impfungen. Falls davon motorische Koordinationsprobleme entstehen, werden sie frühestens bei den dauerhaft misslingenden Lauf-Versuchen des Kindes erkannt. Oft erst ein Jahr später!

So werden beanstandete Impfschäden von Sachverständigen mangels Beweisen oft verworfen. Offensichtliche Fälle die jahrelang um die Anerkennung ihrer kranken Kinder kämpfen sind uns persönlich bekannt.

Hingegen sind Impfungen kein 100% Schutz: a) kann die erwünschte Immunreaktion ausbleiben. b) kann der Impfstoff nicht gegen einen mutierten Virus schützen. 2017/18 wurde festgestellt, dass die Grippeimpfung in Deutschland nur in 15% der Fälle einen Schutz bewirkte.

Fakt ist also:
a) Es ist unsicher, ob die Impfung schützt!

b) sicher ist nur: dass Wirkbeschleuniger gefährlich sein können:

1) Sie belasten und schwächen das Immunsystem:
könnten dadurch eine aktuell latent vorhandene Infektion zum Ausbruch bringen.

2) metallischen Adjuvanzien (Al, Hg)
können potentiell Nervenschäden verursachen, etwa Epilepsie, Autismus, Parkinson, Demenz

3) Der Organismus wird künstlich "vergiftet" damit das Immunsystem den "Schuldigen" sucht.

Mit Glück identifiziert es alle Impfsubstanzen.
Oft sind es ja mehrere bei einer einzigen Impfung.

 

ERKENNTNIS (!!): EINE Impfung kann MEHRERE Immunreaktionen bewirken!

Bei einer Impfung kann man auf mehrere Substanzen "allergisch" werden!

Eine Allergie ist eine Immunreaktion!

Was ist der Unterschied zwischen einer Immunreaktion gegen einen Krankheitskeim und einer Allergie?



Woran und WIE erkennt nun das Immunsystem, WELCHE der aktuell kreisenden Substanzen die BÖSEN sind?

 

a) es muss ein FREMDES Eiweiss sein,
b) es muss gleichzeitig mit der Vergiftung im Körper sein.

Das Problem: es kreisen viele fremde Eiweisse gleichzeitig im Körper.

   

Oft werden auch andere fremde Eiweisse irrtümlich als "böse" klassifiziert, die an dem gleichen Tag im Körper kreisen: Laktose, Fruktose, Gluten, Fleischsorten, diverse Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben, etc.


Zum Glück ist unser Immunsystem so vorsichtig und klassifiziert nicht gleich alle Fremd- Eiweisse als "Feinde".

Sonst wäre jeder von uns auf alles allergisch. Das ist zum Glück ja nicht der Fall.

 

Der Körper speichert die "Verdächtigen Substanzen" und wartet auf eine Folge- Infektion.
 

Erst wenn sich der Anfangs- Verdacht bestätigt, wenn die Fremdstoffe IMMER WIEDER bei der Vergiftung beobachtet werden, können sie als "Feinde" eingestuft werden. Erst dann lösen sie eine Immunreaktion aus.

Daher ist eine zeitnahe Auffrischungsimpfung wichtig und notwendig.

 

Ist Zufall damit ausgeschlossen? NEIN!

Wenn nämlich das geimpfte Tier oder die geimpfte Person bei der Auffrischungsimpfung wieder Laktose, Fruktose, Gluten, Fleischsorten, diverse Pollen, etc. im Blut... womöglich sogar die gleiche Fleischsorte.

Gräser sind DESHALB so häufige Auslöser, weil diese eine lange Blütezeit haben.

So entstehen Allergien auf Laktose, Fruktose, Gluten, Fleischsorten, diverse Pollen, etc.


Fazit: Wenn Sie gefährliche Belastungen durch Impfungen vermeiden wollen: Ausbrechen von latenten Krankheiten, Unverträglichkeiten, Allergien und Autoimmunerkrankungen sowie Krebs (zB Impfsarkom) vermeiden wollen:

Besprechen Sie sich mit einem naturheilkundlich geschulten Arzt, der diese Risiken kennt und vermeiden hilft.

 

Zum Beispiel könnte dieser folgende Empfehlungen abgeben:

a) nur impfen wenn unbedingt nötig, zb. wenn es bei Auslandsreisen gesetzlich vorgeschrieben und womöglich sogar vernünftig ist.

b) Folgeimpfungen (zumindest eine) sind meist erforderlich - sonst war die Erstimpfung (Vergiftung) ohne Sinn.

c) weitere Auffrischungsimpfungen besser prüfen lassen, ob noch ein Schutz gegeben ist. Fragen Sie nach "Titer-Messung".

d) besser im Winter impfen oder den Tag bei geschlossenem Fenster verbringen, da so die Gefahr von Pollenallergien verringert wird.

e) am Impftag einen Fasttag einlegen oder exotische Dinge essen, wo es jedenfalls egal ist, ob eine Allergie darauf ausbricht.

unbedingt darauf achten, dass an den Impftagen keine typischen täglichen Speisen gegessen werden:

zB Brot = Glutenallergie,
Milch= Laktoseallergie,
Brutella= Nussallergie, etc.

f) bei allen Impfungen darauf achten, dass die Gesundheit perfekt ist. Damit keine latenten Krankheiten ausbrechen.

= ein Arzt, der beim Impfen nicht vorher die Körpertemperatur misst, soll seine Lizenz zurücklegen!

g) bei der Art des Adjuvans beraten lassen. Es gibt (angeblich) Impfstoffe mit "harmloseren" Wirkbeschleunigern.

h) nicht im ersten Lebensjahr, sondern so spät wie möglich impfen, da im ersten Lebensjahr noch Schutz durch die Mutter gegeben ist und später die Gefahr von Impfschäden geringer wird.


FAQ:

1) Wie konnte es zu Allergien kommen zu einer Zeit, als es noch keine Impfungen gab?

a) es gibt Impfungen zB Pocken schon sehr lange
b) auch ein normal kränklicher Mensch, der häufige Infekte hat, kann auf diese Weise genau wie oben beschrieben durch Impfungen Allergien erwerben.

So wie oftmaliges Impfen (Vergiftungen) kann der gleiche Effekt bei oftmaligen Krankheiten (Vergiftung durch Krankheitskeime) erzeugt werden.

Denn Krankheiten manifestieren sich oft durch eine Vergiftung, wenn die Krankheitskeime Gifte ausscheiden.

Wenn wegen wiederholter Anweseneheit von gleichen Pollen oder gleichen Speisen das Immunsystem in die Irre geführt wird, können Allergien die Folge von ganz normalen Krankheiten sein.

Fazit: kränkliche Menschen hatten auch früher schon Heuschnupfen und andere Allergien.


2) Warum sind Kinder vom Land weniger oft allergisch, obwohl dort mehr Pollen fliegen als in der Stadt?

a) Kinder vom Land, von (Bio-) Landwirten sind besser, frischer, natürlicher ernährt, werden daher seltener krank

b) Kinder aus der Stadt wachsen oft in peinlicher Sauberkeit und Hygiene auf, das Immunsystem ist untrainiert und schwach

c) Kinder vom Land haben mehr mit Dreck, Tieren, Pflanzen zu tun, das Immunsystem wird früh geschult = "Schleckimpfung"

d) In der Stadt sind Pollen deutlich mehr mit Umweltgiften und Rauchgasen kontaminiert als auf dem Land

e) Kinder vom Land wurden aus Geldmangel, Mangel an Gelegenheit früher deutlich später und weniger geimpft als Stadtkinder

 

2) Was ist die beste Behandlung von Allergien?

a) Vermeidung des Allergens = Ausschlussdiät

b) Immunsystem ausschalten = Kortison und andere Immunsuppressiva

c) Hyposensibilisierung = Gabe von winzigen Mengen des "Allergens" über einen langen Zeitraum um dem Körper die Immunsreaktion "abzugewöhnen".

Der Körper soll lernen, dass der Stoff nicht "böse" ist.

Was stimmt, denn die Allergie ist ja nur ein Irrtum des Körpers!

In der Zeit sollte aber jede chemische Belastung oder Vergiftung unterbleiben, dh darf weder geimpft, entwurmt, parasitengeschützt, etc. werden.

Das kann jeder selbst machen, dazu braucht es keine teuren Spritzen beim Arzt, das ist ganz einfach!

 

Fragen Sie uns nach diesbezüglicher Literatur oder googeln Sie "Impfkritik".

Andere Chemiebelastungen:
 

Chemisch belastete Speisen: Spritzmittel der Landwirtschaft, Konservierungsstoffe, Antioxydantien, Farbstoffe, Plastikweichmacher aus der Verpackung, Antimon aus Plastikflaschen, ggf. auch Gifte aus Bakterien- oder Pilzbefall.

Diese Gifte, auch wenn sie nicht tödlich sind und auch keine deutliche Erkrankung verursachen: Sie können bei oftmaligem Auftreten das Immunsystem überzeugen, dass diese Speisen "böse" sind. So können an sich harmlose Eiweisse aus der Nahrung zu "Allergenen" werden. Vermeintlich "böse" Allergene. Aber in Wahrheit sind weder die Laktose, noch die Fruktose und auch nicht das "böse" Gluten schlecht. Der Beweis: Durch Umstellung auf reine, echte Bio-Produkte klingen die Unverträglichkeiten und Allergien innerhalb von wenigen Monaten wieder ab.

So, durch "Hypersensibilisierung", funktioniert auch der Abbau von Allergien bei Haustieren. Saubere, chemiefreie Nahrung und Leckereien! Dies über mehrere Monate, schon sind Allergien Geschichte. Auch Auto- Immunkrankheiten können auf diese Weise abgebaut werden:

Gesunde saubere Nahrung, Vermeidung von Stress, Maximierung von Lebensfreude. Das ist alles. Das ist sehr einfach!


Chemiebelastung von Haustieren:

Entwurmung: besser stattdessen regelmässig den Kot untersuchen lassen.
Es gibt auch bio- Entwurmungsmethoden, zB Kokosflocken, Möhrenraspeln
 

Produkte zur Ungezieferabwehr belasten oft andere Tiere mehr als den Träger selbst.
Wenn beim Spielen in den Nacken und auf das Floh-Halsband gebissen wird.
 

Kauprodukte, sogar Zahnreinigungs-Produkte bitte genauestens auf die Konservierungs- und Antioxydanz- Stoffe überprüfen.
Bei vielen stehen die verwendeten Stoffe nicht auf der Packung, dann bleibt nur die Anfrage bei dem Hersteller.
Diese "müssten" die Substanzen bekanntgeben, aber fragen Sie mal nach und berichten Sie uns wie auskunftfreudig sie sind.


Giftstoffe im Garten und auf Feldern: Uns ist aktuell ein tragischer Vergiftungsfall mit Schneckenkorn bekannt. Achtung, Ärzte sind oft mit dem Erkennen des Giftes überfordert. Erst ein Toxisches Labor in München konnte uns Auskunft geben in dem Fall. Katzen sind gefährdet, die von Spritzmitteln der Landwirtschaft vergiftete Mäuse fressen.
Diese sind oft besonders leicht zu fangen.
 

Klassisch sind auch Rattengift und Giftköder. Unsere Lieblinge sollten trainiert sein, nur vom "Rudel", von uns Fressen zu bekommen.


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Entwurmen mit natürlichen Mitteln

Revers zur Vorlage beim Arzt vor dem Impfen
 

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